Das Denkwerk Zukunft schlägt vor, das BIP durch ein Verteilungsmaß, die gesellschaftliche Ausgrenzungsquote, den ökologischen Fußabdruck und die Schuldenquote zu ergänzen.
Die westliche Konsumkultur ist nicht zukunftsfähig.
Wie sie zu einer Wohlstandskultur entwickelt werden kann, zeigt das Denkwerk Zukunft in seinem neuen Memorandum.
Wie müssen Städte gebaut werden, damit Menschen sich bei sinkendem materiellen Wohlstand in ihnen wohl fühlen? Der Denkkreis "Lebens-Raum Stadt" entwickelt hierzu Lösungsansätze.
Die Stiftung NaturTon lädt am 17. Mai 2012 zum 2. Klimakonzert in den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. Die Erlöse des Konzertes kommen einem Projekt zur Renaturierung der Auenwälder im Delta des Pruth in Moldawien zugute. Von dort stammt die Solistin des Abends, die Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Zugunsten der Klimaschutz-Initiative der Stiftung verzichtet sie ebenso auf ihre Gage wie der Dirigent des Abends Pablo Heras-Casado.
Die Bundeskanzlerin hat den im Ausland erhobenen Vorwurf, Deutschland bürde sich und anderen einen rigiden Sparkurs auf, zurückgewiesen. In keinem Fall werde nur das verbraucht was in einem Jahr aus eigener Kraft erwirtschaftet wird, geschweige denn würden Schulden zurückgezahlt. Stattdessen bedeutet die viel gescholtene "austerity", dass die Ausgaben die Einnahmen nur noch um drei oder fünf Prozent, statt wie vorher um zehn Prozent überschreiten.
Weg vom Eigennutz, hin zu einer neuen Verbundenheit! Dafür plädieren Gerald Hüther und Christa Spannbauer in ihrem neuen Buch „Connectedness“. Um die Herausforderungen unserer Zeit gemeinschaftlich zu lösen sehen sie ferner die Wissenschaft in der Pflicht, verkrustete Denkmuster aufzubrechen und zu einem neuen, holistischen Weltbild beizutragen.
Ein Gesellschafts- und ein Computerspiel machen den Klimawandel und die Ausbeutung der Erde zum Thema und versetzen die Spieler in die Lage, diese zu stoppen. Dabei müssen die Spieler auch die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen von Umweltschutzmaßnahmen einbeziehen.