Zukunft gemeinsam denken

Das Denkwerk Zukunft engagiert sich für die Erneuerung der westlichen Kultur, um diese wieder zukunfts- und verallgemeinerungsfähig zu machen. Dies erfordert ein verändertes Verständnis von Kultur. Das Denkwerk Zukunft will zu diesem veränderten Verständnis beitragen und zugleich Anregungen für eine kulturelle Erneuerung geben. Die Aktivitäten des Denkwerks Zukunft werden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Symposium am 16. September

Werden die neuen Technologien ausreichen, um die Erderwärmung zu begrenzen oder die Energieversorgung langfristig zu sichern? Und werden sie frei von kontraproduktiven Nebenwirkungen sein? Brauchen wir neue Lebensstile und wie sehen diese aus? Hierüber wird das Denkwerk Zukunft am 16. September auf einem Symposium diskutieren.

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Besser statt mehr!

Wie kann nicht-materieller Wohlstand ein reiches Leben ermöglichen? Welche Voraussetzungen müssen hierfür gegeben sein? Persönlichkeiten aus allen Teilen der Gesellschaft suchen in den vier Denkkreisen "Funktionsfähigkeit der Gesellschaft", "Lebens-Mittel","Lebens-Raum Stadt" und "Bewusstseinswandel" gemeinsam nach Antworten.

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Aktueller Newsletter

Wer referiert und diskutiert auf dem Symposium des Denkwerks Zukunft am 16. September? Warum ist das Freiburger Quartier Vauban beispielhaft? Wer ist in den Augen der Bevölkerung für den Klimaschutz zuständig? Antworten hierauf finden Sie in der Juli-Ausgabe des Newsletters des Denkwerks Zukunft. Zum Newsletter

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Von Regenmachern und Klimaklempnern

Ist Geo-Engineering der Königsweg zur Begrenzung der Erderwärmung? Welche Folgen hat die Klimamanipulation für Natur, Umwelt und Mensch? Das neue Heft der Politischen Ökologie, "Geo-Engineering. Notwendiger Plan B gegen den Klimawandel?" versucht diese Fragen zu beantworten.

Zur Leseempfehlung

Nahversorgung auf dem Lande

In vielen Dörfern geben kleine Lebensmittelläden sowie Anbieter alltäglicher Dienstleistungen ihre Geschäfte auf. Ursächlich hierfür ist u.a. die Konkurrenz zum Groß- und Einzelhandel auf der grünen Wiese. Hierdurch verschlechtert sich die Nahversorgung der Anwohner, Dorfkerne veröden und soziale Knotenpunkte gehen verloren. Um dem entgegenzuwirken und die Lebensqualität auf dem Lande zu verbessern, hat der Verein DORV ein Konzept für kleine Dorfzentren entworfen.

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