Das Wohlstandsquintett 2014

Um den Wohlstand zutreffender als durch das BIP zu erfassen, hat das Denkwerk Zukunft sein 2011 entwickeltes Wohlstandsquintett fortgeschrieben.


Zum Wohlstandsquintett 2014

Für einen Bewusstseinswandel



Die westliche Konsumkultur ist nicht zukunftsfähig. Wie sie zu einer Wohlstandskultur entwickelt werden kann, zeigt das Denkwerk Zukunft in einem Memorandum.


Zum Memorandum

Lebenswerte Städte

Wie müssen Städte gebaut werden, damit Menschen sich bei sinkendem materiellen Wohlstand in ihnen wohl fühlen? Das Denkwerk Zukunft hat hierzu Lösungsansätze entwickelt.


Zum Memorandum

Leben ohne Zins und Wachstum

15 namhafte Experten unterschiedlicher Fachbereiche diskutierten darüber, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln, wenn das Wachstum der Wirtschaft ausbleibt.


Zur Konferenz

Grüner Wohlstandsbericht 2016
Im Gegensatz zum traditionellen Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung macht der Wohlstandsbericht 2016 der Bundestagsfraktion der Grünen deutlich: Der materielle Wohlstand in Deutschland gemessen am Bruttoinlandsprodukt wird durch die ökologischen Schäden gemindert, die durch Produktion und Konsum der Güter und Dienste entstehen. Damit bestätigt er die Ergebnisse des Wohlstandsquintetts des Denkwerks Zukunft.
Symposium am 1. und 2. Februar
Am 1. und 2. Februar diskutierten in Darmstadt auf Einladung der Schader Stiftung und des Denkwerks Zukunft rund dreissig Experten über die Rolle der Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft. Ein ausführlicher Bericht über das Symposium erscheint im März
Jahresbericht 2015
Das Denkwerk Zukunft befasste sich 2015 insbesondere mit der Bedeutung der Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft und den Folgen des gegenwärtigen Flüchtlingszustroms für Wirtschaft und Gesellschaft. In beiden Bereichen identifizierte es Forschungsbedarf. Darüber hinaus bemühte es sich, unter anderem durch seinen Internetauftritt noch mehr Menschen für sein Anliegen zu interessieren.
Die Kunst (zu) leben
Die Uffizien in Florenz sind eines der berühmtesten Museen der Welt. Ihr Leiter ist seit kurzem der gebürtige Freiburger Eike Schmidt: Was Kunst und Erleben miteinander zu tun haben, wie moderne Technik zum Kunstvermittler wird, was immaterieller Wohlstand sein kann und was die Renaissance mit dem Hier und Jetzt verbindet - Eike Schmidt und die Uffizien geben beeindruckende Antworten.