Das Wohlstandsquintett 2014

Um den Wohlstand zutreffender als durch das BIP zu erfassen, hat das Denkwerk Zukunft sein 2011 entwickeltes Wohlstandsquintett fortgeschrieben.


Zum Wohlstandsquintett 2014

Für einen Bewusstseinswandel



Die westliche Konsumkultur ist nicht zukunftsfähig. Wie sie zu einer Wohlstandskultur entwickelt werden kann, zeigt das Denkwerk Zukunft in einem Memorandum.


Zum Memorandum

Lebenswerte Städte

Wie müssen Städte gebaut werden, damit Menschen sich bei sinkendem materiellen Wohlstand in ihnen wohl fühlen? Das Denkwerk Zukunft hat hierzu Lösungsansätze entwickelt.


Zum Memorandum

Leben ohne Zins und Wachstum

15 namhafte Experten unterschiedlicher Fachbereiche diskutierten darüber, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln, wenn das Wachstum der Wirtschaft ausbleibt.


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PARK(ing) Day
Fast 20 Prozent der Verkehrsfläche in Berlin sind Parkplätze und damit nicht für andere Zwecke nutzbar. Um auf den wachsenden Platzverbrauch durch PKW in Städten aufmerksam zu machen, werden am 19. September zum "PARK(ing) Day" weltweit Parkplätze in temporär öffentliche Räume verwandelt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Parkplätze beispielsweise in Berlin und München werden so zu Parks, Stränden oder einem Kino umgestaltet.
Fachkräftemangel vorbeugen
In Deutschland wird - wieder einmal - über Fachkräftemangel geklagt. Bei Licht besehen kann allerdings von einer flächendeckenden Knappheit keine Rede sein. Zwar fehlen in bestimmten Wirtschaftsbereichen Fachkräfte. Doch ist dies nicht auf einen Mangel an Erwerbspersonen, sondern auf eine wenig zukunftsorientierte und damit nicht nachhaltige Bildungspolitik sowie steigende Arbeitsplatzansprüche von Fachkräften zurückzuführen.
Städtebaukultur der Alt-Neu-Balance
Ist es wirklich so kompliziert, Stadträume zu planen, in denen wir uns wohl fühlen? Die Stadtexpertin Christa Reicher sagt nein. Allerdings müssten wir der Vervielfachung von "lauten" Einzelobjekten und deren mangelnden Einbettung in ein Gesamtbild entschieden entgegentreten und uns auf bewährte Grundprinzipien des Einfügens in den städtebaulichen Kontext, des ortsspezifischen Gestaltens und der Nutzungsmischung besinnen.
The Ocean Cleanup
Millionen Tonnen von Plastikmüll, der im Meer zu kleinsten Teilen zermahlen wird, ist ursächlich für den Tod von Vögeln, Fischen und Säugetieren. Die Plastikteilchen gelangen über die Nahrungskette auch in den menschlichen Körper. Ein junger Holländer hat eine experimentelle Lösung für dieses Problem entwickelt: Neben der Reduzierung neuen Plastikmülls könnte das bereits in den Ozeanen existierende Plastik durch schwimmende Barrieren herausgefiltert werden. 95 Prozent seines geplanten Budgets sind schon finanziert.