15 namhafte Experten unterschiedlicher Fachbereiche diskutierten darüber, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln, wenn das Wachstum der Wirtschaft ausbleibt.
Das Denkwerk Zukunft schlägt vor, das BIP durch ein Verteilungsmaß, die gesellschaftliche Ausgrenzungsquote, den ökologischen Fußabdruck und die Schuldenquote zu ergänzen.
Die westliche Konsumkultur ist nicht zukunftsfähig.
Wie sie zu einer Wohlstandskultur entwickelt werden kann, zeigt das Denkwerk Zukunft in einem Memorandum.
Wie müssen Städte gebaut werden, damit Menschen sich bei sinkendem materiellen Wohlstand in ihnen wohl fühlen? Das Denkwerk Zukunft hat hierzu Lösungsansätze entwickelt.
Liter sogenanntes virtuelles Wasser verbraucht eine Person in Deutschland im Durchschnitt pro Tag. Der virtuelle Wasserverbrauch gibt an, welche Menge Wasser bei der Herstellung eines Produktes oder bei einer Dienstleistung verbraucht wird. Dieser Wert ist folglich ein Vielfaches des direkten Wasserverbrauchs für waschen, kochen oder trinken.
In seinem Dokumentarfilm “Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ stellt der Journalist Carl-A. Fechner die Vision einer demokratisierten Energieversorgung aus erneuerbaren Energien vor. Die Umsetzung illustriert Fechner an Beispielen aus zehn Ländern: von energieeffizienten Bürogebäuden in Deutschland bis zur Armutsbekämpfung durch erneuerbare Energien in Mali oder Bangladesch. Der Film ist kostenfrei online verfügbar.
Mobilität wird häufig mit Freiheit gleich gesetzt. Jedoch sind Menschen in der heutigen Gesellschaft auch aufgrund ökonomischer Zwänge mobil. Der Sammelband von Herausgeber Oliver Schwedes beleuchtet beide Seiten von Mobilität. Jeweils mit betrachtet werden die durch Mobilität verursachten ökologischen Kosten.
Am 22. Mai 2013 diskutiert das Denkwerk Zukunft mit namhaften Experten darüber, welche psychischen Ressourcen nachhaltige Lebensstile fördern und wie sie gestärkt werden könnten. Einer der Diskutanten ist der Psychologe und Professor für Allgemeine Psychologie Marcel Hunecke.