Wie müssen Städte gebaut werden, damit Menschen sich bei sinkendem materiellen Wohlstand in ihnen wohl fühlen? Der Denkkreis "Lebens-Raum Stadt" entwickelt hierzu Lösungsansätze.
Das Denkwerk Zukunft schlägt vor, das BIP künftig durch ein Verteilungsmaß, die gesellschaftliche Ausgrenzungsquote und den ökologischen Fußabdruck zu ergänzen.
Die westliche Konsumkultur ist nicht zukunftsfähig. Wie sie zu einer Wohlstandskultur entwickelt werden kann, zeigt das Denkwerk Zukunft in seinem neuen Memorandum.
Welches Land schafft es, einen hohen Entwicklungsstand mit einem ökologisch nachhaltigen Ressourcenverbrauch zu verbinden? Welche Perspektiven eröffnen soziale Innovationen wie urbane Gärten? Welche Aufgaben können Bürger von Kommunen übernehmen?
Wie sichern wir unseren Wohlstand? Wie lernen wir als Gesellschaft? Diese und andere Fragen können Sie auf der Internetseite der Bundesregierung www.dialog-ueber-deutschland.de diskutieren und bis zum 15. April konkrete Vorschläge einbringen.
Zum gegenwärtigen Streit in der Enquete-Kommission, ob Wachstum ein Instrument oder ein Ziel sei, hat Ludwig Erhard wiederholt eindrucksvoll Stellung bezogen.
Am Dienstag, den 7. Februar 2012 um 11:00 Uhr stellt das Denkwerk Zukunft seinen aktualisierten Vorschlag zur Messung des Wohlstands in Deutschland im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vor. Zeitgleich steht das Memorandum "Das Wohlstandsquintett" auf unserer Website zum Herunterladen bereit.