Verantwortung übernehmen


Übersicht Geschäftsführung

Stefanie Wahl

Lebenslauf

1951 geboren in München
1971-1975
Studium der Politischen Wissenschaften an der Universität Genf und dem Institut des Hautes Etudes Internationales, Genf Abschluss mit lic. sc. pol.
1976
Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung in München
1976-1977 Mitarbeiterin der politischen Abteilung der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Bonn (zuständig für Innenpolitik)
1977-2008 Wissenschaftlerin am Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn e.V. (IWG BONN)
1995-1997 Wissenschaftlicher Sekretär der Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen
2005-2008 Geschäftsführung des IWG BONN e.V.
seit 2008 Geschäftsführung des Denkwerks Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung
seit 1998 Mitglied im Kuratorium der Freudenberg Stiftung
2006/2007 Mitglied in der CDU-Grundsatzprogrammkommission


ausgewählte Veröffentlichungen

  • Materielle Wohlstandsmehrung kann nicht länger Erfolgsmaßstab sein, Zwischenruf des Denkwerks Zukunft, Bonn, Februar 2010
  • Muss sich die Gesellschaft auf stagnierenden bzw. sinkenden materiellen Wohlstand einstellen? Präsentation des Denkwerks Zukunft, Bonn 2009, 14 S.
  • Von Verlierern und Gewinnern - Die Einkommensentwicklung ausgewählter Bevölkerungsgruppen in Deutschland, Bonn 2008, 75 S. (mit Meinhard Miegel/Martin Schulte)
  • Demographische und sozioökonomische Trends in Nordamerika und Europa bis 2020, Gutachten im Auftrag von Ifra, Bonn 2007, 103 S. (mit Adrian Ottnad/Martin Schulte)
  • Arbeitslosigkeit abbauen - von Besseren lernen! Hintergründe der Beschäftigungsunterschiede in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Olzog Verlag, München 2005, 160 S. (mit Martin Schulte)
  • Die Renditen der gesetzlichen Rente, Für Jung ein schlechtes Geschäft, Studie im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge GmbH, Köln 2005, 84 S. (mit Adrian Ottnad)
  • Arbeitslosigkeit in Deutschland. Phantom und Wirklichkeit, Olzog Verlag, München 2001, 176 S. (mit Meinhard Miegel)
  • Zwischen Markt und Mildtätigkeit. Die Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege für Gesellschaft, Wirtschaft und Beschäftigung, München 2006, 235 S. (mit Meinhard Miegel/Adrian Ottnad)
  • Solidarische Grundsicherung, Private Vorsorge - Der Weg aus der Rentenkrise, Schriften des IWG BONN, Olzog Verlag, München 1999, 188 S. (mit Meinhard Miegel)