Pressespiegel
Die Anliegen und Aktivitäten des Denkwerks Zukunft haben in der Öffentlichkeit bereits breite Resonanz gefunden. Hier eine Auswahl aktueller Presseberichte:
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23.01.2012
Leben mit der Null
Capital 02/2012
Wohlstand. Die Schuldenkrise stellt inzwischen auch unser Wirtschaftsmodell infrage. Doch kommen wir wirklich ohne Wachstum aus? Unternehmen mag das noch gelingen, eine Volkswirtschaft könnte dies zerstören. Zumal sich auch der Mensch mit Verzicht schwertut.
Zum Beitrag19.01.2012
Miegel: Das Ende der Wohlstandsexplosion
Rhein-Zeitung, 19. Januar 2012
300 Gäste beim Empfang des Wirtschaftsforums Cochem-Zell, das gab's noch nie! Unternehmer, Kommunalpolitiker, Handwerker und Bankchefs ließen sich inspirieren, denn der Gastredner traf mit seinem Thema den Nerv der Zeit: Der Soziologe Meinhard Miegel prognostiziert ein Ende des Wirtschaftswachstums. Vielleicht haben die Unternehmer im Kreis auch dieses diffuse Gefühl, dass sich Grundlegendes ändern wird. Aber was kommt dann? Wie geht's weiter?
Zum Artikel17.01.2012
Wiener Schnitzel statt Wachstum
Spiegel Online, 17. Januar 2012
Brauchen wir noch Wirtschaftswachstum? Für Ökonomen ist das die Frage aller Fragen, auch eine Bundestagskommission diskutiert sie seit einem Jahr. Doch Konsens ist nicht in Sicht: In der jüngsten Sitzung gifteten Teilnehmer gegeneinander, eine Abgeordnete soll einem Kollegen den Vogel gezeigt haben.
Zum Beitrag05.01.2012
Die Zweifel mehren sich, ob weiteres Wachstum noch sinnvoll ist
Badische Zeitung, 5. Januar 2012
Die Finanzkrise und der Klimawandel zeigen: Die Steigerung des Bruttoinlandsprodukts hat negative Begleiterscheinungen – ökonomischer Stillstand aber auch.
Zum Beitrag24.11.2011
Wachstum hinterfragen
Neue Westfälische, 24.11.2011
Meinhard Miegel fordert bei "CDU im Forum" einen Paradigmenwechsel. Er las aus seinem Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum". Über 100 Zuhörer verfolgten im prall gefüllten Luise-Hensel-Saal die Ausführungen des 72jährigen.
Zum Beitrag17.11.2011
Wachstumsblasen in Zeiten von Ressourcenknappheit
HL-live.de, 17. November 2011
In der neuen Reihe "Themen Willy Brandts - Themen unserer Zeit" des Willy-Brandt-Hauses Lübeck diskutierte am Mittwochabend Prof. Dr. Meinhard Miegel vom Denkwerk Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung mit Prof. Dr. Bernd Rohwer von der Universität Kiel.
Zum Beitrag17.11.2011
Der Wohlstand müsste aufs Niveau der neunziger Jahre sinken
Die Wochenzeitung, woz.ch, 17. November 2011
Was, wenn sich die weltweite Wirtschaftskrise nicht mit neuem Wachstum überwinden lässt und Schuldenlöcher nicht mit neuen Schulden gestopft werden können? Drei Gespräche mit wachstumsskeptischen Fachleuten führte Marcel Hänggi.
Zum Artikel15.11.2011
Wachstumsepoche läuft aus
Südwestpresse, 15. November 2011
SPD-Urgestein Erhard Eppler ist für seine klaren Worte bekannt. Die wählte er auch am Sonntag in der Kreuzkirche. Erklärte der einstige Vordenker doch das Ende der bisher gekannten Wachstumsepoche.
Zum Beitrag10.11.2011
Erdrückende Schulden - Wird unsere Zukunft verhökert?
Phoenix-Runde, 10. November 2011
Seit Beginn der Finanzkrise wird jede Menge Geld in diverse Rettungsschirme gesteckt. Dafür ist Geld da.
Derweil mangelt es in Deutschland nach wie vor an Geld für Bildung und Kitas. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu – und das trotz Wirtschaftswachstum und sinkender Arbeitslosenzahlen. Die aktuellen Protestbewegungen von Frankfurt bis zur Wallstreet zeigen, dass der Unmut über Politik und Finanzwelt wächst. Die soziale Frage bestimmt zunehmend die Sorgen der Menschen.
29.10.2011
Heuschrecken sind wir doch alle
Stuttgarter Zeitung, 29. Oktober 2011
Seit vierzig Jahren diskutieren wir über die Grenzen des Wachstums. Eine Mehrheit hält Umweltzerstörung und Klimawandel auch für ernste Bedrohungen. Dennoch ändert kaum jemand seinen Lebensstil. Im vergangenen Jahr beispielsweise hat die Menschheit so viel Energie verbraucht wie nie zuvor.
Zum Artikel22.10.2011
Müssen die Suppe auslöffeln
HNA, 22. Oktober 2011
Die Wachstumsstrategie der Vergangenheit: enormer Ressourcenverbrauch bei gleichzeitiger Umweltbelastung und Kredtifinanzierung der Staatsausgaben lässt sich - so Meinhard Miegel im Interview mit Sonja Broy in der HNA vom 22. Oktober 2011 - nicht länger aufrechterhalten
Zum Interview22.10.2011
Sagt die Wahrheit!
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Oktober 2011
Was sich gegenwärtig Politik nennt, ist das Weiterreichen von Zeitbomben. Den europäischen Regierungen bleibt als letzte Ressource nur das Privatvermögen ihrer Bürger.
Zum Artikel21.10.2011
Wirtschaft neu gedacht: Vom Wachstums- zum Wohlfühlprinzip
ManagerSeminare.de, Oktober 2011
Wachstum, Wachstum, Wachstum – so lautete bisher das Leitmotiv unserer Business-Welt. Knapper werdende Ressourcen, Umweltzerstörung und immer größere Schuldenberge der Staaten lassen Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler jedoch nachdenklich werden: Ist Wachstum wirklich eine notwendige Voraussetzung für Wohlstand? Kann Wirtschaft nicht auch anders gedacht werden?
Zum Artikel17.10.2011
Landtagsenquete zur nachhaltigen Entwicklung
Vorarlberg online, 17. Oktober
„Die Endlichkeit unserer Ressourcen wird uns beinahe täglich vor Augen geführt. Wir brauchen deshalb neue, vielversprechende Ansätze, um in eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft gehen zu können“. Damit eröffnete Landtagspräsidentin Bernadette Mennel am Freitag, 14. Oktober 2011, die Landtags-Enquete „Wir sparen beim Wachstum – dafür leben wir besser“, die Impulse auf dem Weg Vorarlbergs in eine nachhaltige Zukunft setzte.
Zum Artikel07.10.2011
Diese Politik hat in eine Sackgasse geführt
Leipziger Volkszeitung, 7. Oktober 2011
Angesichts der sich zuspitzenden europäischen Schuldenkrise sieht der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler Meinhard Miegel keinen Grund, den Euro in seiner gegenwärtigen Gestalt zu retten. Für absehbare Zeit brauche der heutige Euroraum eine nord- und eine südalpine Währung, sagt Miegel im Interview.
Zum Interview06.10.2011
Wohlstand mit Sinn
Die Tagespost, 6. Oktober 2011
Die herkömmliche Wachstumsideologie als allein ökonomische Antwort auf alle Fragen des Menschen bekommt die globalen Herausforderungen der Zukunft nicht in den Griff. Das zeigt die Eurokrise zur Genüge. Es braucht einen Bewusstseinswandel hin zu einem immateriellen Wohlstandsbegriff, wie es Meinhard Miegel sagt. Dazu braucht es auch die Kirche, die ebenfalls neu denken lernen muss.
von Friedrich Graf von Westphalen
27.09.2011
Abgeblitzt bei der Kommission
taz, 27. September 2011
Die Soziologin Jutta Allmendinger sprach vor der Wachstumskommission. Aber deren Mitglieder verstanden sie nicht. Heizen Frauen das Wachstum etwa an?
Zum Beitrag25.09.2011
Wir hatten zu lange zu viel
Welt am Sonntag online, 25. September 2011
Im Mutterland des Konsums keimen Zweifel am grenzenlosen Verbrauch. Die Amerikaner stellen ihre eigene Lebensweise infrage - und riskieren ungewollt eine tiefe Rezession.
Zum Artikel25.09.2011
Wohlstand nur durch Wachstum?
Deutsche Welle, 25. September 2011
Wie lange können wir das bisherige Wachstumsmodell, das mit Umweltverschmutzung und Ressourcenverbrauch verbunden ist, aufrechterhalten? Reichen technische Innovationen aus, um die Probleme unserer Zeit zu lösen? Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel vergleicht das Wachstum mit einem Medikament: "Der Kranke wird gerne zu diesem Medikament greifen, erwartet er doch von diesem medikament Eleichterung seiner Leiden, vielleicht sogar Heilung".
Zum Beitrag24.09.2011
Verlieren Sie nicht den Anschluss
Hamburger Abendblatt, 24. September 2011
Experten beklagen mangelndes Interesse älterer Arbeitnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen
Keiner kann sagen, er habe nichts gewusst. Die Experten warnen vor dem demographischen Wandel und den sich daraus ergebenden negativen Folgen für den Arbeitsmarkt. Um diese Lücken zu schließen, müssen dringend jüngere Frauen, ausländische Fachkräfte und ältere Erwerbstätige mobilisiert werden.
23.09.2011
Was ist für uns eigentlich Wohlstand?
derwesten.de, 23. September 2011
"Die großen Trends von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland und Europa waren das Thema von Meinhard Miegel im Rahmen der Unternehmertagung 2011 in der Olpener Stadthalle. Er empfiehlt ein Umdenken - von der Menge zur Güte und eine neue Definition von Wohlstand.
Zum Artikel23.09.2011
Wohlstand anders definieren
Siegener Zeitung online, 23. September 2011
"Die großen Trends von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland und Europa" lautete der wenig griffige Titel des Referats, das am Donnerstagabend im Rahmen der jährlichen Unternehmertagung in der Olper Stadthalle zu hören war. Doch das, was Prof. Dr. Meinhard Miegel auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Unternehmerverbände des Kreises Olpe vortrug, war alles andere als sperrig.
Zum Artikel20.09.2011
Renaissance der Arbeit
Süddeutsche Zeitung, 20. September 2011
Die menschliche Arbeit wird eine Renaissance erfahren, weil die Rohstoffe knapp werden, glaubt der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel. Dennoch werden die Löhne nur bei denjenigen steigen, die besondere Qualifikationen zu bieten haben. Die meisten Menschen in den westlichen Industrienationen werden den Lebensstandard nicht aufrecht erhalten können, schätzt er.
Zum Interview20.09.2011
Liebe, Freundschaft, Arbeit
3Sat Kulturzeit, 20. September 2011
Seit zehn Jahren waren die Deutschen nicht mehr so glücklich wie heute - ist das Ergebnis einer neuen Glücksstudie, in Auftrag gegeben von der Deutschen Post und festgeschrieben im ersten deutschen Glücksatlas Deutschland, der am 20. September 2011 in Berlin vorgestellt wurde. Insgesamt seien Frauen glücklicher als Männer, heißt es, und die zufriedensten Menschen lebten in Hamburg. Cécile Schortmann im Gespräch mit Meinhard Miegel.
Zum Gespräch11.09.2011
Herausforderungen und Perspektiven nach einem Krisenjahrzehnt
Deutschlandfunk Kulturfragen, 11. September 2011
Das 21. Jahrhundert ist mit einem Krisen-Jahrzehnt gestartet. Finanz- und Wirtschaftsbeben halten die Welt nach wie vor in Atem. Ebenso die Diskussion um die prognostizierte Klimakatastrophe. Außerdem werden die zurückliegenden Jahre eingehen in die Geschichte als des Jahrzehnt des islamischen Terrors.
Welche Grundprobleme liegen dieser Dekade zugrunde? Welche Schlussfolgerungen müssen gezogen werden? Der Bonner Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel versucht Antworten zu geben.
02.08.2011
Sozialökonom Miegel: Staaten sind schuldensüchtig
Evangelischer Pressedienst, 2. August 2011
Viele Staaten verhalten sich nach Worten des Sozialökonomen Meinhard Miegel bei ihrer Schuldenpolitik wie Drogensüchtige: "Sie brauchen immer größere Dosen, um Wohlbefinden zu erreichen", erklärte er bei der Vorstellung eines Memorandums des Denkwerks Zukunft.
(u.a. erschienen bei Evangelisch-Lutherische Kirche Mecklenburgs/ Pommersche Evangelische Kirche)
02.08.2011
Lebensqualität unabhängig vom Wachstum betrachten
dapd Nachrichtenagentur, 2. August 2011
Nach Ansicht der Stiftung Denkwerk Zukunft muss Lebensqualität künftig unabhängig vom Wirtschaftswachstum definiert werden. Dafür müssten Politik, Gesellschaft und der einzelne Bürger ihr Verhalten umstellen, erklärte die Stiftung am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung ihrer jüngsten Denkschrift zur Abkehr von der Konsumkultur.
(erschienen u.a. in Kanal 8, Wochenspiegel-Online, Abendzeitung Nürnberg, Radio Eins, Radio Bamberg, Ad-Hoc-News, Net-Tribune)
02.08.2011
Viele Staaten verhalten sich wie Drogensüchtige
Welt online, 2. August 2011
Sozialforscher Meinhard Miegel sieht in der Staatsschuldenkrise das Ende des bisherigen Wirtschaftsmodells: Für ihn ist eine Gesellschaft ohne Wachstum wertvoller.
Zum Beitrag02.08.2011
Wachstumsskeptiker fordern weniger Konsum
FAZ.net, 2. August 2011
Die Menschen in den Industriestaaten sollen sich auf einen weniger konsumorientierten Lebensstil einstellen. Das fordert das Denkwerk Zukunft in einem aktuellen Memorandum.
Zum Artikel21.07.2011
Deutsche "Wutbürger" contra Politik?
Deutsche Welle, 21. Juli 2011
Der Fall des Bahnhofprojektes "Stuttgart 21" zeigt, dass viele Bürger nicht mehr damit einverstanden sind, wie politische Entscheidungen gefällt werden. Wird die demokratische Praxis damit infrage gestellt?
Zum Beitrag12.07.2011
Streit um Folgen des demografischen Wandels
Märkische Oderzeitung, 12. Juli 2011
Wenn das Statistische Bundesamt Recht behält, dann stellen in 50 Jahren die 70 bis 75-jährigen die größte Gruppe der Gesellschaft. Von der demografischen Zeitbombe ist vielfach die Rede. Doch in der Diskussion über den demografischen Wandel taucht auch Optimismus auf.
Zum Artikel12.07.2011
Weniger gesellschaftlicher Wettbewerb?
ComplianceMagazin.de, 12. Juli 2011
Demografischer Wandel: Zwischen Sorge und Gelassenheit
Wird die alternde Gesellschaft weniger innovativ und wachstumsorientiert sein?
Eher pessimistisch geprägte Sichtweisen und eher optimistisch gestimmte Prognosen im Blick auf eine zunehmend älter werdende und schrumpfende Bevölkerung prallten in der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" aufeinander. Bei einer Debatte über die in den nächsten Jahrzehnten heraufziehende demografische Herausforderung erklärte der Experte Meinhard Miegel, die alternde Gesellschaft werde weniger innovativ und wachstumsorientiert sein.
05.07.2011
Zähflüssige Wohlfühlrunde
Neues Deutschland, 5. Juli 2011
Mäßige Fortschritte nach sechs Monaten Wachstums-Enquete
Die Bundestags-Enquete »Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität« soll neue Kriterien für Wohlbefinden finden. Manchmal geht es dann doch nur um Leistungskürzungen. Nach einem halben Jahr zieht die Linkspolitikerin Ulla Lötzer eine kritische Bilanz.
Beitrag von Velten Schäfer
04.07.2011
Demografischer Wandel: Zwischen Sorge und Gelassenheit
Deutscher Bundestag, 4. Juli 2011
Eher pessimistisch geprägte Sichtweisen und eher optimistisch gestimmte Prognosen im Blick auf eine zunehmend älter werdende und schrumpfende Bevölkerung prallten am Montagnachmittag in der Enquete-Kommission ”Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ aufeinander.
Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität
01.07.2011
Oekosozial_5_Wie viel Wachstum braucht Wohlstand?
Oekosozial.podspot.de, 1. Juli 2011
Wie viel Wachstum braucht Wohlstand? Knapper werdende Ressourcen, der Klimawandel und sinkende Wachstumszahlen in den industrialisierten Staaten zwingen Politik und Gesellschaft, sich mit dieser Frage intensiver als bisher auseinanderzusetzen. Die Antwort darauf birgt allerdings Zündstoff. Das zeigte auch die Diskussion bei einer Veranstaltung zu diesem Thema im Rahmen der Reihe Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch am 16.06.2011 in Wien. Es diskutierten der deutsche Ökonom Reiner Flassbeck, Chefökonom von UNCTAD, der deutsche Sozialwissenschafter Reinhard Miegel von Denkwerk Zukunft, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und die ehemalige Bankerin und jetzige WU-Vizerektorin Regina Prehofer. Weitere Informationen zu der Veranstaltungen finden Sie unter www.oekosozial.at
Zum Podcast01.07.2011
Wachstum neu messen
Der Standart - Kommentar, 1. Juli 2011
Als ob es keine Krise gegeben hätte: Die Wachstumsprognosen werden kräftig nach oben geschraubt, nicht nur in Österreich brummt die Konjunktur. Aber kann es immer so weitergehen? Ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum in den Industriestaaten ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr, darauf weisen immer mehr Ökonomen rund um den Globus hin.
Ein Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid
27.06.2011
Kein Wachstum mehr auf Kosten der Zukunft
Welt, 27. Juni 2011
Der Gesellschaftsforscher sieht das westliche Wachstumsmodell an seine Grenzen stoßen. Mit dem Wissenschaftler sprach Dorothea Siems.
Zum Interview14.06.2011
Nachhaltigkeit: Was die Welt zusammenhält
Wirtschaftswoche, 14. Juni 2011
Ökonomen suchen die Formel für Wohlstand, die sozialen und gesellschaftlichen Fortschritt besser misst, als es das Bruttoinlandsprodukt kann. Wachstum allein reicht nicht mehr. Peter Dürand und Mark Fehr machen eine Bestandsaufnahme zur Wohlstandsmessung. Wirtschaftswoche vom 14. Juni 2011.
Zum Artikel09.06.2011
Europa muss vom hohen Ross heruntersteigen
derStandard.at, 9. Juni 2011
Griechenland, Portugal Spanien: Die Europa durchlaufenden Finanz- und Budgetkrisen sind salopp genommen eigentlich ein Lercherl - gemessen an der globalen ökonomischen Bedrohung des Kontinent. Das sagt - sinngemäß - Meinhard Miegel. Europa werde "vom hohen Ross absteigen" müssen, da der Kontinent in den nächsten Jahren von der globalen Entwicklung eingefangen und letztlich zurückfallen werde.
Zum Artikel08.06.2011
Das heutige Wachstumsdenken ist weltfremd
Schweizer Radio DRS2, 8. Juni 2011
Meinhard Miegel zu Gast bei Hansjörg Schultz
Wachstum gleich Wohlstand. So lautet seit Jahrzehnten der oberste Glaubenssatz der marktwirtschaftlich organisierten Gesellschaften. Wer ihn je in Frage stellte, galt und gilt als weltfremd. Weltfremd aber sind heute die, die am Wachstum festhalten - sagt der renommierte Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel.
06.06.2011
Wer Wachstum will, lebt von Hoffnungen
Echo Online, 6. Juni 2011
Für den Unterschied zwischen Wachstum und Wohlstand liefert die Schlagerbranche ein gutes Beispiel. Der Soziologe, Politiker und Schader-Preisträger Meinhard Miegel stellt die rhetorische Frage: „Wenn wir 1030 statt 1000 Schlager produzieren – ist das ein Gewinn?“
Zum Artikel23.05.2011
Umdenken in Sachen Wohlstand nötig
Schwarzwälder-Bote, 23. Mai 2011
Bad Herrenalb. Mit der Tagung "Glücksmaschine Wachstum" hat die Evangelische Akademie in Bad Herrenalb am Wochenende die aktuelle Debatte über Wachstum aufgegriffen und setzte sich dabei auch mit dessen Glücksverheißungen auseinander.
Zum Artikel20.05.2011
Notfall der Gesellschaft
der Freitag.de, 20. Mai 2011
Die Wachstums-Enquete des Bundestags produziert vor allem Papier – und doch hätte dieser Debatten-Seismograf mehr Aufmerksamkeit verdient.
Zum Artikel19.05.2011
Radiokolleg - Die Welt im Jahre 2035
ORF, 19. Mai 2011
Rückblicke aus einer nachhaltigen Zukunft von Johannes Kaup
Ich bin heute, im Mai 2035, 69 Jahre alt. Ich weiß, 2011, vor 25 Jahren noch, hätten Sie sich gefragt, warum so ein "alter Knacker" wie ich noch im ORF arbeiten darf. Damals war das durchschnittliche Pensions-Antritts-Alter in Österreich bei 58 Jahren. Kaum zu glauben. Alle Unternehmen haben sich damals darin überboten, wer mehr ältere Arbeitnehmer mit sogenannten Handshake-Modellen in die Pension schicken kann. Das steigerte den Bilanzwert. Darüber kann man heute nur milde lächeln.
12.05.2011
Marktwirtschaft der Zukunft braucht mehr Dialog und Wachstumsbeschränkung
CSR-News.net, 12. Mai 2011
„Das Wachstum, das uns vertraut ist, wird es in Zukunft in den wohlhabenden, früh industrialisierten Ländern nicht geben.“ Das sagte der Vorsitzende der Stiftung Denkwerk Zukunft, Prof. Meinhard Miegel (Bonn), am 11. Mai auf dem Deutschen Stiftungstag in Stuttgart.
Zum Artikel11.05.2011
Was kommt nach der Wachstumsgesellschaft?
Deutschlandradio, 11. Mai 2011
Auf der Suche nach zukunftsfähigen Alternativen.
Wissenschaftler der gesamten Republik prognostizieren: Überalterung, schrumpfende Bevölkerungszahlen und Armut der Kommunen. Aber man sucht nach Lösungen, die in die Zukunft weisen.
07.05.2011
Plädoyer für die Rente mit 69
Mindener Tageblatt, 7. Mai 2011
Zu Goethes Zeiten war der Mensch jenseits der 50 bereits ein Greis. Heute hingegen beginnt das Greisenalter erst mit 85 oder 90 Jahren. Der dies behauptet, hat schon ein wenig Erfahrung mit dem Älterwerden: Der Jurist und Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel ist immerhin 72.
Zum Artikel29.04.2011
Versiebzehnfachung der Produktion?
Neues Deutschland online, 29. April 2011
Da hilft auch keine noch so effiziente Technik: Wirtschaftswachstum schafft Probleme - gerade auf Dauer.
Zum Beitrag26.04.2011
Die Nachteile des Autos sind größer als die Vorteile
General-Anzeiger Bonn, 26. April 2011
Meinhard Miegel hält die Äußerungen von Winfried Kretschmann zur Autoproduktion für richtig.
Zur Meldung19.04.2011
Leute am Limit
HR-Fernsehen, Stadtgespräch, 19. April 2011
Immer mehr, immer schneller, immer effektiver! Müssen wir auf die Bremse treten?
Darüber diskutiert Chefredakteur Alois Theisen mit
Prof. Franz Josef Radermacher, Wirtschaftswissenschaftler und Mitglied des "Club of Rome"
Prof. Meinhard Miegel, Rechts- und Sozialwissenschaftler, Publizist
Schwester Christophora Janssen, Abtei St. Hildegard
Rainer Langhans, Ex-Kommunarde
14.04.2011
Das Recht auf Irrtum ist verwirkt
Lebensmittel Zeitung.net, 14. April 2011
Gespräch mit Professor Meinhard Miegel, Leiter des Bonner Denkwerks Zukunft, über Wirtschaft ohne Wachstum.
09.04.2011
Sich nicht nur als Konsument definieren
Südwest Presse, 9. April 2011
Eine große Chance der Menschheit oder ein Abdriften in den Abgrund? "Wir leben in einer spannenden Zeit", sagte der 71-jährige Prof. Meinhard Miegel beim Kreissparkassen-Forum in Reutlingen.
Zum Beitrag07.04.2011
Arbeiten wir uns arm?
Der fortschrittliche Landwirt, 7. April 2011
Die Wirtschaft muss wachsen, wachsen, weiterwachsen. Tut sie es nicht, ist es ein Drama, eine Krise. Dr. Meinhard Miegel schreibt in seinem Buch „Exit – Wohlstand ohne Wachstum“ über einen Paradigmenwechsel, der kommen muss und wird.
Zum Beitrag01.04.2011
Sinkende Realeinkommen werden die Regel sein
Handelsblatt, 1. April 2011
Eine schrumpfende Gesellschaft wird keinen wachsenden Wohlstand erzeugen, sagt Demografie-Experte Meinhard Miegel. Er warnt im Handelsblatt-Gespräch davor, große Hoffnungen auf die Zuwanderung zu setzen.
Interview von Dirk Heilmann
31.03.2011
Patient Welt oder vom Reichtum, mehr Zeit zu haben
Ernährung im Fokus, März 2011
"Das Wort 'Krise' ist genau genommen nicht das richtige, um den Zustand der Welt zu beschreiben", sagte der Karlsruher Philosoph Prof. Dr. Peter Sloterdijk auf der zweiten Konferenz des Denkwerks Zukunft in Berlin.
Zum Artikel19.03.2011
Zwischen Ideen und Ideologien
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. März 2011
"Erst brachte er den Deutschen bei, was Demographie bedeutet. Jetzt hat sich Meinhard Miegel ein neues Thema vorgenommen: die Wachstumsgläubigkeit."
Ein Porträt von Philipp Krohn
28.02.2011
Wohlstand ohne Wachstum
zur debatte, 1/2011
In aktuellen Ausgabe von "zur debatte" dokumentiert die Katholische Akademie in Bayern die Beiträge der Veranstaltung "Wohlstand durch Wachstum - ein Auslaufmodell" vom November 2010, eine Diskussion von Meinhard Miegel "Wohlstand ohne Wachstum" und Karl-Heinz Paqué "Zwei mal drei Gründe für Wachstum".
Zum Beitrag28.02.2011
"Das Wohlstandsquartett" - Ein neuer Vorschlag zur Wohlstandsmessung
Informationsdienst Soziale Indikatoren ISI 45, Februar 2011
Vorschläge für eine Verbesserung der Wohlstands- und Fortschrittsmessung "jenseits des BIP" schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden: Nach der Präsentation eines "nationalen Wohlfahrtsindex" (www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3902.pdf) und dem vom Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt (2010) entwickelten "Fortschrittsindex" (http://fortschrittszentrum.de/de/fortschrittsindex), hat jetzt das von Meinhard Miegel geleitete "Denkwerk Zukunft" ebenfalls einen neuen Vorschlag für die Wohlstandsmessung – "das Wohlstandsquartett" – vorgestellt (www.wohlstandsquartett.de).
Eine Einschätzung von Heinz-Herbert Noll, GESIS
17.02.2011
Wohlstandsgesellschaft in der Krise: Können wir noch umlenken und wenn ja wie?
aid Presseinfo, 17. Februar 2011
Die westliche Wohlstandsgesellschaft sei nicht gerade ein Erfolgsmodell, hörte man gleich mehrfach auf der zweiten Konferenz des Denkwerks Zukunft in Berlin.
Zum Beitrag14.02.2011
Was heißt hier Minimum? Wie die Politik in Deutschland Armut organisiert
SWR2 "Forum", 14. Februar 2011
Es diskutieren:
Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Politikwissenschaftler, Universität Köln
Prof. Dr. Meinhard Miegel, Vorstandsvorsitzender von "Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung", Bonn
Elisabeth Niejahr, sozialpolitische Korrespondentin der "ZEIT", Berlin
Gesprächsleitung: Eggert Blum
09.02.2011
Wenn das Parlament denkt
die tageszeitung, 9. Februar 2011
Wie sieht das gute Leben aus, wenn wir nicht mehr auf Wachstum setzen? Schlagloch von Mathias Greffrath
Zum Artikel06.02.2011
Nach der marktradikalen Welle
vorwärts.de, 6. Februar 2011
Nicht jedes Wachstum ist ein Fortschritt. Wachsen soll nur, was die Gesellschaft zusammenhält, schrumpfen soll, was sie spaltet. Ein Beitrag von Erhard Eppler.
Zum Beitrag06.02.2011
Wieviel Öko kommt in die Tüte?
Mittelbayerische.de, 6. Februar 2011
Bio-Bauern profotieren kaum von Lebensmittel-Skandalen. Dabei würde man dem Körper mit Bio Gutes tun, findet die zweifache Mutter Sandra Gröschl.
Zum Artikel05.02.2011
Wachstum ist Geschichte
Rheinische Post online , 5. Februar 2011
Bei den "Düsseldorfer Dialogen" wird der Publizist Meinhard Miegel sein Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum" vorstellen und gemeinsam mit dem Literaturkritiker Hubert Winkels über sein Zukunftsbild diskutieren. RP-Mitarbeiterin Sybille Möckl sprach mit ihm über seine Thesen.
Zum Interview27.01.2011
Geld allein macht nicht glücklich
Deutschlandfunk, 27. Januar 2011
Glück ist nicht messbar. Dafür Wohlstand über das Bruttoinlandsprodukt. Ob das wirklich etwas über die Lebensqualität der Bürger aussagt, ist fraglich. Ökonomen und auch Politiker arbeiten deshalb an neuen Messmethoden, einen neuen Index für Wohlstand und Lebensqualität zu entwickeln.
Zum Beitrag24.01.2011
Zusammen Essen fördert die Gemeinschaft
3sat online, 24. Januar 2011
Gemeinsames Essen kann Verluste durch sinkenden materiellen Wohlstand kompensieren, sagt Dr. Thomas Ellrott vom Denkwerk Zukunft.
Zum Beitrag20.01.2011
Wohlstand ohne Wachstum
SWR 2 Wissen, 20. Januar 2011
Ein Leben ohne Wirtschaftswachstum? Das ist für viele Menschen genauso undenkbar wie Leben ohne Sauerstoff. Doch das Wachstum beschert uns große Probleme. Rohstoffe werden knapp, Böden erodieren, der CO2-Ausstoß schädigt die Ozonschicht. Und auch privat sorgt das ewige "höher, schneller, weiter" zunehmend für Stress.
Wie aber kann eine Alternative zur Wachstumsgesellschaft aussehen? Was wird mit den Arbeitsplätzen, wenn der Konsum zurück geht? Was geschieht mit den Sozialsystemen? Knapp 40 Jahre nach Erscheinen des Buches "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome haben sich Wissenschaftler und politische Vordenker daran gemacht, konkrete Szenarien für eine "Postwachstumsgesellschaft" zu entwickeln. Aber auch immer mehr Bürger steuern Ideen und Modelle bei. Sie alle sind überzeugt: In der "Postwachstumsgesellschaft" wird es unseren Kindern zumindest nicht schlechter gehen.
Von Beate Krol
18.01.2011
Deutschlands Wohlstand neu vermessen
Welt online, 18. Januar 2011
Politiker und Experten wollen das Wachstum neu erklären. Der Konsum muss nicht immer weiter steigen, sagt Wissenschaftler Miegel.
Zum Artikel18.01.2011
Die Vermessung des Wohlstands
Deutsche Welle, 18. Januar 2011
Die deutsche Wirtschaft wächst derzeit rasant. Doch geht es den Deutschen dadurch auch besser? Forscher bezweifeln das schon lange. Der Deutsche Bundestag startet eine Untersuchung: Gibt es Wohlstand ohne Wachstum?
Zum Beitrag18.01.2011
Auf der Suche nach dem Wachstum von morgen
Handelsblatt online, 18. Januar 2011
Sagt das Bruttoinlandsprodukt noch aus, wie gut es uns geht? Nein, sagen Union, SPD, FDP und Grüne im Bundestag und setzen eine gemeinsame Enquetekomission ein, die andere Ansätze erforschen soll, um Wachstum zu messen. Schon 2008 hatte Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy das BIP infrage gestellt.
Zum Artikel16.01.2011
Enquete zu Wirtschaftswachstum: Darf's ein bisschen weniger sein?
die tageszeitung, 16. Januar 2011
Der Unternehmer Harald Rossol will nicht, dass seine Firma wächst. Wie wichtig ist Wirtschaftswachstum? Das nimmt ab Montag eine Enquetekommission unter die Lupe.
Zum Artikel14.01.2011
Wirtschaftswachstum - Fluch oder Segen?
ORF, Wirtschaftsmagazin Saldo - 14. Januar 2011
Die Wirtschaftskrise hat Märkte schrumpfen lassen und Arbeitsplätze vernichtet - das zeigt, welche negativen Auswirkungen fehlendes Wirtschaftswachstum auf die wirtschaftliche Entwicklung und damit auf das Leben der Menschen hat.
Zur Sendung09.01.2011
Viele Branchen werden sterben und scheitern
Der Tagesspiegel, 9. Januar 2011
"Der Boom beruht ganz wesentlich auf Schulden", sagt Meinhard Miegel. Der Sozialwissenschaftler spricht im Interview über die Gefahren des Aufschwungs und die Grenzen des Wachstums.
Zum Interview07.01.2011
Warum der Markt kein Öko wird
Neues Deutschland, 7. Januar 2011
Konsumieren statt reparieren - denn der Euro muss rollen. Rollen. Rollen!
Zum Artikel05.01.2011
Der Wohlstand muss neu vermessen werden
Hamburger Abendblatt, 5. Januar 2011
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt soll 2011 um 1,8 Prozent steigen. Doch der Wert übersieht Wesentliches, meint die Wissenschaftlerin Stefanie Wahl und schlägt andere Kriterien vor.
Zum Beitrag03.01.2011
Was folgt nach dem Wachstum?
FAZ.NET, 3. Januar 2011
Zwei Bücher über ressourcenschonendes Wachstum
Zum Artikel09.12.2010
Neue Zahlen für den Fortschritt
Zeit Online, 9. Dezember 2010
Die Kritik am Bruttosozialprodukt wächst. Es messe die falschen Dinge, verschweige Umweltzerstörung, Unglück und Ungerechtigkeit. Die Wirtschaftsweisen halten dagegen.
Zum Artikel09.12.2010
Die Vermessung des Glücks
Freitag Online, 9. Dezember 2010
Kritik am verhängnisvollen Wachstumszwang ist nicht neu. Dass ein steigendes Bruttoinlandsprodukt nicht alles sein kann, bescäftigt nun sogar eine Bundestagskommission.
Zum Artikel05.12.2010
Wir sind doch alle gleich! Wie viel Gerechtigkeit ist möglich?
Wissenschaftsforum Petersberg, Phoenix, 5. Dezember 2010
Moderator Ranga Yogeshwar diskutiert mit Prof. Meinhard Miegel, Vorsitzender des Denkwerks Zukunft; Prof. Friedhelm Hengsbach SJ, Sozialethiker; Prof. Steffen Mau, Politischer Soziologe und Prof. Lutz Leisering, Sozialwissenschaftler.
Zum Videostream03.12.2010
Es gibt eine Kehrseite des Wachstums
Nordwest-Zeitung, 3. Dezember 2010
Das Wirtschaftswachstum wird ausbleiben und für immer mehr Deutsche wird der materielle Wohlstand in den nächsten Jahrzehnten abnehmen.
Zum Artikel02.12.2010
Was tun Stiftungen, wenn das Wachstum ausbleibt?
franz alt sonnenseite.com - 2. Dezember 2010
Was ist, wenn die Apologeten über das Ende des Wachstums doch Recht behielten? Was passiert dann mit den Stiftungen, die ja darauf ausgelegt sind, gute Zinsen auf ihr Kapital zu erwirtschaften, um aus diesen Erträgen gemeinnützige Projekte zu finanzieren? Ohne Wirtschaftswachstum müssten die Stiftungen ihr Kapital anknabbern, und also wäre auch ihr Ende absehbar. Ein Bericht von Heike Leitschuh
Zum Bericht27.11.2010
Appell zum Umdenken beim Werteforum
Mindener Tageblatt online, 27. November 2010
Er wünscht sich einen Bewusstseinswandel. Denn nicht allein das Materielle führe zu Wohlstand. "Auch Gesundheit, Bildung, Natur, Freiheit oder Zeit zählen dazu", sagt Professor Dr. Meinhard Miegel.
Zum Artikel22.11.2010
Bis zur Erschöpfung der Welt
Esslinger Zeitung, 22. November 2010
Meinhard Miegel stellt sein Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum" bei den Literaturtagen vor. In dem Buch zeigt er, dass der quasi-religiöse Glaube an ein ständiges Wachstum unsere Gesellschaft durchdringt, den auf diese Weise angestrebten Wohlstand aber längst nicht mehr garantiert, sondern verzehrt.
Zum Artikel08.11.2010
Grünes Wachstum ist drin
Zeit online, 8. November 2011
Nachhaltigkeit geht nicht auf Kosten des Wohlstands. Ein Beitrag von Matthias Machnig.
Zum Beitrag05.11.2010
Die graue Gesellschaft
Welt online, 5. November 2010
Deutsche werden so alt wie nie zuvor - Viele wollen länger arbeiten.
Alt. Älter. Noch älter: Unsere Lebenserwartung ist so hoch wie nie zuvor.
05.11.2010
Geboren, um zu kaufen
Schwäbische Post, 5. November 2010
In der Schlosscheune Essingen hinterfragt Meinhard Miegel die wachstumsorientierte Gesellschaft.
Zum Beitrag04.11.2010
Deutschland muss das Altern neu lernen
Welt online, 4. November 2010
Die Lebenserwartung der Deutschen erreicht einen Höchststand. Pflegekräfte werden dringend gesucht - nicht nur in Deutschland.
Zum Artikel03.11.2010
Streit um die Zukunft der Wachstumsgesellschaft
Saarbrücker Zeitung, 3. November 2010
Meinhard Miegel und Karl-Heinz Paqué debattieren im Saarbrücker Schloss. Während Professor Meinhard Miegel im Wirtschaftswachstum eine Gefahr für die Menschheit sieht, wertet Professor Karl-Heinz Paqué das Wachstum als Schlüssel zur Problemlösung.
Zum Artikel01.11.2010
Vorhang zu, keine Fragen offen
kreiszeitung.de, 1. November 2010
Theaterregisseur muss man nun wirklich nicht werden. Da stellt man sein Leben lang immer nur Fragen: Ist der Mensch gut? Leben wir richtig? Ist unsere Gesellschaft gerecht?
Zum Beitrag24.10.2010
Zahltag für Deutschland
Straubinger Tagblatt, 24. Oktober 2010
Er gehört zu den einflussreichsten Soziologen der Republik - und er sieht entbehrungsreiche Zeiten auf uns zukommen. In seinem neuen Buch "Exit - Wohlstand ohne Wachstum" beschreibt Meinhard Miegel das baldige Ende des Wohlstands, so wie wir ihn kennen. Im Interview erzählt er, warum die Menschheit aus seiner Sicht vor einem radikalen Wandel steht, gegen den sich die Wirtschaftskrise verhält wie ein kleines Gewitter zum Klimawandel.
Zum Interview20.10.2010
Was Bischöfe gerne lesen - und empfehlen
Katholische Presseagentur Österreich, 20. Oktober 2010
"Ich halte das Buch von Meinhard Miegel: 'Exit. Wohlstand ohne Wachstum" für eines der hilfreichsten Bücher der letzten Jahre". Diese Leseempfehlung gab Kardinal Christoph Schönborn im Rahmen der von ihm unterstützten Kampagne "Österreich liest" ab.
Zum Beitrag18.10.2010
Deutschland einig Wachstumsland
Westdeutscher Rundfunk, eins zu eins, 18. Oktober 2010
Die deutsche Wirtschaft scheint sich erholt zu haben. Im Moment stehen alle Zeichen auf Wachstum. Ist die Wirtschafts- und Finanzkrise damit endgültig vorbei, oder steht der nächste Zusammenbruch schon vor der Tür? Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel im Gespräch mit Matthias Degen.
Zur Sendung14.10.2010
Die Zeit des Wachstums ist vorbei
Siegener Zeitung, 14. Oktober 2010
Eine Lehrstunde der besonderen Art erlebten am Montagabend zahlreiche Zuhörer in der Aula des Pädagogischen Zentrums der Stadt Lennestadt in Meggen. Dort, wo sonst die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Hauptschule unterrichtet werden, referierte Professor Dr. Meinhard Miegel.
Zum Artikel13.10.2010
Die grünen Wurzeln der CDU
Mittelbadische Presse, 13. Oktober 2010
Konservative haben in ökologischen Fragen keine Berührungsängste mit den Grünen. Konservatives Denken war immer auch naturbewahrendes Denken". Diese Auffassung vertritt Meinhard Miegel in einem Interview mit der Mittelbadischen Presse.
Zum Interview02.10.2010
So einsam is(s)t Deutschland
genussmaenner.de, 2. Oktober 2010
Der interdisziplinäre Beirat des Nestlé Zukunftsforums, einer Expertengruppe rund um die ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, hat sich mit den Wechselwirkungen zwischen Ernährungsverhalten und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandergesetzt. Grundlage der Überlegungen ist die Studie "Die gegenwärtige und künftige Bedeutung von Essen und Trinken für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland", die das Denkwerk Zukunft im Auftrag des NZF erstellt hat.
Zum Artikel10.09.2010
Die Krankheit heißt Dummheit
Readers Edtion, 10. September 2010
Der sozialdemokratische Provokatuer und Buchauto Thilo Sarrazin hat den Boden bereitet, nun kriecht aus dem Schoß, der fruchtbar noch ist, was längst beerdigt und bewältigt schien.
Zum Artikel04.09.2010
Eine Streitschrift gegen die Wachstumsfetischisten
Lausitzer Rundschau, 4. September 2010
Meinhard Miegel predigt einen radikalen Neuanfang der deutschen Gesellschaft. Das, was die große Mehrzahl der Politiker, allen voran Bundeskanzlerin Merkel anstreben, ein möglichst schnelles Wirtschaftswachstum, ist aus seiner Sicht ein verhängnisvoller Irrweg.
Zum Artikel30.08.2010
"Wie ein Riss in einer hohen Mauer"- Die Finanz- und Wirtschaftskrise in kirchlicher Perspektive
EKD, 30. August 2010
Impulsvortrag beim Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung
Eine Tulpenzwiebel der Sorte „Semper Augustus“, rot-weiß geflammt wechselte im Jahr 1635 in Haarlem ihren Besitzer. Es war der Höhepunkt der ersten gut dokumentierten Spekulationsblase, der Tulpenblase.
von Nikolaus Schneider
14.08.2010
Ein Zwischenruf zum Wachstum
Tagesspiegel, 30. August 2010
Ursula Weidenfeld sorgt sich um den Übermut spendierfreudiger Politiker.
Zum Beitrag11.08.2010
Metalle bald alle
Impulse online, 11. August 2010
Seltene Metalle sind überlebenswichtig für deutsche Firmen. Wer die Stoffe wie die Chinesen weltweit aufkauft und hortet, hat einen srategischen Vorteil - und bringt den Westen in eine bedrohliche Situation. Eine Spurensuche.
Zum Artikel10.08.2010
Da führt überhaupt kein Weg dran vorbei
Deutschlandfunk, 10. August 2010
Die Lebensarbeitszeit der Menschen muss und wird verlängert werden, sagt Rentenexperte Meinhard Miegel. Jetzt müsse daran gearbeitet werden, dass eine Verlängerung der Erwerbstätigkeit auch umgesetzt werde.
Zum Interview29.07.2010
Grenzen des Wachstums
Frankfurter Neue Presse, 29. Juli 2010
In seinem Leitartikel weist Thomas Baumgartner auf die Warnungen des Sozialwissenschaftlers Meinhard Miegel hin, dass Wirtschaftswachstum und Wohlstandsmehrung in den reichen Industieländern mittelfristig der Vergangenheit angehören dürften.
Zum Artikel23.07.2010
Schwarzwald statt Karibik
Deutschlandradio, 23. Juli 2010
In ihrem Beitrag über eine nachhaltige Ökonomie zitiert Inge Breuer Äußerungen von Meinhard Miegel sowie Nico Paech und Harald Welzer, beide Mitwirkende im Denkwerk Zukunft.
Zum Beitrag15.07.2010
Neue Bescheidenheit - Darf's etwas weniger sein?
Rheinischer Merkur, 15. Juli 2010
Was das Volk schon länger ahnt, greift nun auch bei den Eliten um sich: Nur mit steigendem Bruttoinlandsprodukt lässt sich kein Staat machen. Stefan Deges beschreibt die zunehmend kritische Haltung zum Wachstumszwang. Hierbei nimmt er auch auf das Denkwerk Zukunft Bezug.
Zum Artikel05.07.2010
Alarmstufe Braun
Handelsblatt, 5. Juli 2010
Wie viel Wirtschaftskrise hält unsere Demokratie aus? Immer mehr Forscher stellen sich diese Frage. Ihre Antworten beunruhigen. Frederic Spohr sprach hierzu mit renommierten Sozialwissenschaftlern und Ökonomen - u.a. mit Meinhard Miegel und Hans Peter Grüner, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Mannheim und Mitwirkender im Denkkreis "Funktionsfähigkeit der Gesellschaft" des Denkwerks Zukunft.
Zum Artikel30.06.2010
Kaum Lust auf den deutschen Pass
Welt online, 30. Juni 2010
Zahl der Einbürgerungen ist 2009 nur leicht gestiegen - Heftige Debatte über qualifizierte Zuwanderer
Zum Artikel23.06.2010
Mehr Zufriedenheit nach den Anstrengungen
Göttinger Tageblatt Online, 23. Juni 2010
Das Zeitalter des stetigen Wachstums ist um, eine weitere Mehrung materiellen Wohlstands nicht mehr möglich. Die Ressourcen dafür sind schlichtweg aufgebraucht. Darüber sprach Prof. Meinhard Miegel beim umwelthistorischen Kolloquium im Göttinger Institut für Zoologie und Anthropologie – ohne hoffnungslos zu klingen.
Zum Artikel22.06.2010
Revitalisierung des Spirituellen
Pforzheimer Zeitung, 22. Juni 2010
Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel fordert eine neue Defintion von Wohlstand: Anstatt in Wachstumsmaloche zu verkümmern, Zeit für sich und andere haben
Zum Artikel22.06.2010
...und keiner wacht auf
Zeit online, 22.06.2010
Leben wir noch in einer Demokratie oder überlassen wir die Politik lieber einer kleinen Führungselite?
Zum Artikel19.06.2010
Die Wahrheit über Deutschlands Mitte
Welt online, 19. Juni 2010
Die Mittelschicht schrumpft. So lautet die vorherrschende, von manchen Studien bestätigte Einschätzung. Doch stimmt das wirklich?
Zum Artikel19.06.2010
Streitfall Sparpaket
Deutschlandradio Kultur, 19. Juni 2010
Professor Meinhard Miegel, Vorstand des Denkwerks Zukunft, und Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritiätischen Wohlfahrtsverbandes, diskutieren über das größte Sparpaket aller Zeiten.
Zur Sendung16.06.2010
Die Mär vom massenhaften Absturz der Mittelschicht
Welt online, 16. Juni 2010
Sozialverbände warnen vor dem Abgleiten der Mittelschicht in den gierigen Reichen. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.
Zum Artikel15.06.2010
Diese Probleme lassen sich lösen
BZ Berlin, 15. Juni 2010
Thema des Tages
Prof. Meinhard Miegel, Sozialwissenschaftler "Ich gehe davon aus, dass die Regierung halten wird...
13.06.2010
Neue Länder zum Wohl des ganzen Landes
Welt am Sonntag, 13.06.2010
Es ist ein dickes Brett, das Garrelt Duin zu bohren beginnt. Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion will die Zahl der Bundesländer auf "weniger als die Hälfte" reduzieren - und sieht darin eine Möglichkeit zu kräftigen Einsparungen.
Zum Artikel08.06.2010
Debatte um Sparpaket spitzt sich zu
Nachrichten t-online.de, 8. Juni 2010
Neben Opposition und Gewerkschaften haben auch Teile der Union das Sparpaket der Bundesregierung als unausgewogen kritisiert und Korrekturen gefordert. Zuvor hatte es bereits massive Kritik vor allem an den Sparplänen im Sozialbereich gegeben. Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel wies dagegen im Gespräch mit t-online.de die harsche Kritik an den Plänen als "maßlos" zurück - und hält die jetzt geplanten Sparmaßnahmen nur für den Anfang.
Zum Artikel07.06.2010
Die Zweifel am Wachstum wachsen
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Juni 2010
Die ökologischen Kritiker an der wirtschaftlichen Expansion hielten sich lange zurück. Mit der Finanzkrise erhalten sie ungeahnten Zulauf. In den vergangenen Monaten ist die Flut wachstumsskeptischer Literatur wieder gestiegen.
Zum Artikel05.06.2010
Die Grenzüberschreitung
Der Tagesspiegel, 5. Juni 2010
Vor fast 40 Jahren sah der "Club of Rome" das Ende des Wachstums voraus. Nun erfüllt sich die Prognose - und die alte Debatte beginnt von vorn.
Zum Artikel01.06.2010
Wohlstand ohne Wachstum? Meinhard Miegels neuestes Werk "Exit. Wohlstand ohne Wachstum"
Die Berliner Literaturkritik, 1. Juni 2010
von Winfried Stanzick
Vielleicht wird man in zehn oder zwanzig Jahren dieses Buch einmal als den Beginn einer Debatte und Entwicklung bezeichnen, die eine Wende herbeigeführt hat, eine dringend notwendige Wende von einem alten zu einem neuen Denkschema und gesellschaftlichen Paradigma.
31.05.2010
Stärkere müssen abgeben
Badische Zeitung, 31. Mai 2010
Unsere Art des Wirtschaftens habe keine Zukunft, meint der Publizist Meinhard Miegel seit Jahrzehnten. Wie kann der Weg zum Wohlstand ohne Wirtschaftswachstum aussehen?
Zum Interview31.05.2010
Die Grenzen des Wachstums als Chance nutzen
Deutschlandradio Kultur, 31. Mai 2010
Dossier von Susanne Harmsen
Noch reden Politiker vom Wirtschaftswachstum, um aus der Krise zu kommen, doch eigentlich ist längst klar, die Grenzen sind erreicht. Die Finanzmärkte kollabierten, weil Gewinne nur noch auf dem Papier existierten.
28.05.2010
Selbstausbeutung ist nicht nachhaltig
Format Online, 28. Mai 2010
Der gebürtige Wiener Meinhard Miegel über sein jüngstes Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum".
Zum Interview26.05.2010
Wirtschaftswachstum ist ein Flachwurzler
Utopia Magazin, 26. Mai 2010
„Große Teile der Welt hängen am Wirtschaftswachstum wie Alkoholiker an der Flasche“, behauptet Professor Meinhard Miegel. Utopia hat mit dem Wissenschaftler über seine provokanten Positionen gesprochen.
Zum Interview19.05.2010
Immer mehr Wachstum bringt uns keinen Wohlstand
Sächsische Zeitung, 19. Mai 2010
Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel, der gestern einen Vortrag in Dresden hielt, fordert eine Abkehr vom ständigen Wachstumsdenken und einen intelligenteren Umgang mit den Gütern dieser Erde. Wir drucken Auszüge aus seinem Buch "Exit".
Zum Artikel13.05.2010
Das Wachstum ist aus dem Ruder gelaufen
Mainpost, 13. Mai 2010
Professor Meinhard Miegel brandmarkte bei seinem Vortrag in Lohr das stete Streben nach Wirtschaftswachstum.
Zum Artikel12.05.2010
Leben nach dem Wachstum
die tageszeitung, 12. Mai 2010
Die Zukunft braucht einen illusionslosen Blick auf die Realitäten
Kommentar von Mathias Greffrath
Die Eule der Minerva hat einen langen Dienstweg, schon deshalb ist sie nicht nachtragend. Mit Befriedigung nimmt sie zur Kenntnis, dass nur 42 Jahre nachdem Bobby Kennedy die Untauglichkeit des BSP für die Wohlstandsmessung und nur 38 Jahre nachdem Dennis Meadows die Grenzen des Wachstums erkannte, das Kerndogma des Kapitalismus auch in den Chefetagen ins Wanken gerät.
10.05.2010
In Europa die großen Ängste
SWR 1 "Leute", 10. Mai 2010
Professor Meinhard Miegel ist einer der renommierteten deutschen Sozialwissenschaftler. In seinem neuen Buch "Exit" beschreibt er das Ende des Wirtschaftswachstums in den hochindustrialisierten Ländern, verbunden mit einschneidenden Konsequenzen für Deutschland und die deutsche Politik.
Zur Sendung03.05.2010
Überschuldung: Finanzkrisen und Staatspleiten
Wallstreet online, 3. Mai 2010
Während Schwellenländer wir Indien und Brasilien ihre Schuldenlast auf viele junge Menschen verteilen können, drohen im Westen Staatspleiten.
Zum Artikel01.05.2010
Wachstum ist zur Religion geworden
Berliner Republik 2/10
Was tun, wenn es kein Wachstum mehr gibt? In seinem neuen Buch "Exit" fordert Meinhard Miegel nicht weniger als eine kulturelle Revolution.
Zum Interview01.05.2010
Welches Wachstum wollen wir?
Berliner Republik 2/10
Einfach gestrickte Gemüter stellen sich die Sache etwa so vor wie unsere Bundeskanzlerin. Die sagt: "Wir brauchen dringend wieder Wachstum".
Zum Artikel21.04.2010
Meinhard Miegel las in der Thalia-Buchhandlung
Giessener Allgemeine, 21. April 2010
Die Gedanken, die der Sozialwissenschaftler und Publizist Meinhard Miegel in seinem neuen Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum" entwickelt, das er am Dienstag in der Thalia-Buchhandlung vorstellte, leuchten unmittelbar ein.
Zum Artikel19.04.2010
Ökologie statt Industrie
Märkische Oderzeitung, 19. April 2010
Meinhard Miegel hält es für höchste Zeit, dem Wachstumsfetischismus abzuschwören.
Zum Artikel19.04.2010
Der Abschied vom Wohlstands-Märchen
Freie Presse, 19. April 2010
Die Prophezeiung vom ewig währenden wirtschaftlichen Wachstum und sich mehrenden materiellen Wohlstand verbannt der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel ins Reich der Märchen.
Zum Artikel18.04.2010
Gegen den Strich bürsten
Deutschlandradio Kultur, 18. April 2010
"Ohne Wachstum ist alles nichts": Dieser Satz stammt aus einem CDU-Grundsatzpapier, und er kann als allgemeines Credo unserer Gesellschaft gelten. Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel hält nicht viel davon, wie sein neues Buch "Exit" verdeutlicht.
Zum Artikel17.04.2010
Ein größeres Auto? Das steht nicht dafür
DiePresse.com - 17. April 2010
Der Soziologe Meinhard Miegel über die negativen Folgen der Industrialisierung und den Wert eines kaputten Weckers.
Zum Interview17.04.2010
Akute Wachstumsschmerzen
DiePresse.com, 17. April 2010
Immer mehr, immer besser, immer reicher: So lautet das Rezept für erfolgreiches Wirtschaften. Doch die Krise sorgt für eine Diskussion über den Sinn dieser Regel. Gibt es Wohlstand ohne Wachstum?
Zum Artikel17.04.2010
Soziologe Miegel sieht Ende des Wachstums erreicht
Deutsche Presse Agentur dpa, 17. April 2010
Die Wachstumsideologie lässt sich für den Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel in Deutschland nicht weiter aufrechterhalten.
Zum Artikel16.04.2010
Laufpass für Popanz
Mitteldeutsche Zeitung mz-web.de, 16. April 2010
Höher, schneller, weiter, mehr, besser und größer, das sind die Feinde, gegen die er kämpft. Meinhard Miegel, seit Jahren Diagnostiker am Krankenbett einer Gesellschaft, die, so wenigstens sieht sie sich selbst, noch nie so jung, dynamisch und dereguliert war wie heute.
Zum Artikel16.04.2010
Zeulenrodaer Nachhaltigkeits-Arena mit hochrangigen Gästen
Ostthüringer Zeitung, 16. April 2010
Die Zukunftskonferenz für Mittelstand und Familienunternehmen begann gestern mit mehr als 200 Teilnehmern im Zelenrodaer Bio-Seehotel. Und zwar mit einer klaren Ansage: So wie bisher kann es in der Wirtschaft keinesfalls weitergehen.
Zum Artikel04.04.2010
An die Eliten
Zeit Online, 4. April 2010
Der Konservative Meinhard Miegel erteilt in seinem Buch »Exit« dem Wirtschaftswachstum eine klare Absage. Ein anderer Wohlstand muss her.
Zum Artikel25.03.2010
Die Zeiten des Wachstums sind vorbei
Deutschlandradio Kultur, 25. März 2010
"Ohne Wachstum ist alles nichts". Dieser Satz stammt aus einem CDU-Programm und er kann als allgemeines Credo unserer Gesellschaft gelten. Für den Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel ist dieser Satz nichts als lebensgefährlicher Unsinn, wie sein neues Buch "Exit" verdeutlicht.
Zum Artikel24.03.2010
Exit - Meinhard Miegels Streitschrift gegen den Wachstumswahn
www.sonnenseite.com, 24. März 2010
Totel unzeitgemäß - und gleichzeitig brennend vor Aktualität. Die Parteien sollten das Buch von Meinhard Miegel nicht lesen, sonst sind sie geliefert.
Zum Artikel19.03.2010
Die große Sause ist vorüber
Süddeutsche Zeitung, 19./20. März 2010
Der neuen Bundesregierung ist Wachstum ziemlich wichtig. Das erste Großprojekt von Schwarz-Gelb war das Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Dieses Konjunkturpaket soll die Wirtschaft nach der tiefen Krise im vergangenen Jahr wieder ankurbeln. Doch gibt es Kritiker, die nach dem Platzen der Kreditblase und der weltweiten Rezession das vorherrschende Wirtschaftsmodell grundsätzlich in Frage stellen: Warum sollten reiche Gesellschaften im Westen weiter nach Wachstum streben? Auf jedes Auf folge schließlich ein schmerzliches Ab, und für die Umwelt sei es ohnehin besser, wenn weniger und nicht mehr produziert werde. Zu diesen Skeptikern gehört auch Meinhard Miegel.
Zum Artikel18.03.2010
Die Grenze ist erreicht
Deutschlandfunk, 18. März 2010
Meinhard Miegel im Gespräch mit Jochen Spengler
Nach Ansicht des Publizisten Meinhard Miegel hat sich die Wachstumsphilosophie erschöpft. Die Grenze der wirtschaftlichen Steigerung sei erreicht. Daher müsse anstelle des materiellen ein immaterieller Wohlstandsbegriff treten.
08.03.2010
Wohlstand neu denken
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. März 2010
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt über Meinhard Miegels neues Buch: „Die Suche nach einem alternativen Paradigma bezeichnet Miegel als größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Seine Analyse liefert einen wichtigen Denkanstoß, der eine vertiefte Auseinandersetzung verdient. Es ist ein kraftvolles Buch, das von der sorgfältigen Argumentation und dem souveränen Erzählstil des Autors lebt.“
Artikel lesen08.03.2010
Exit. Wohlstand ohne Wachstum
Deutschlandfunk, "Andruck", 8. März 2010
von Christoph Birnbaum
Die noch längst nicht ausgestandene Finanzkrise ist zugleich zu einer Identitätskrise des kapitalistischen Wirtschaftsmodells geworden, wie wir es aus den vergangenen Jahrzehnten kannten. Es wird immer deutlicher: so wie bisher kann es nicht weitergehen. Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel hat sich mit Ausstiegsstrategien beschäftigt.
05.03.2010
Nicht weniger. Besser.
Deutschlandfunk, 5. März 2010
Zur politischen Ökonomie des Schrumpfens
In der Volkswirtschaftslehre gibt es keine Theorie des Schrumpfens, Wachstum ist erwünscht und soll der Normalfall sein, Schrumpfen gilt als Störung.
Dossier von Matthias Greffrath u.a. mit Meinhard Miegel.
03.03.2010
Wohlstand als Religionsersatz
Meinhard Miegel äußert sich im FOCUS-MONEY-Interview mit Thomas Wolf über das Ende des Wachstums, neue Maßstäbe für den Wohlstand und ein notwendiges Umdenken.
Zum Interview27.02.2010
Was nach dem Wachstum kommt
Handelsblatt, 27. Februar 2010
Mit seinem neuen Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum" greift der renommierte Sozialforscher das Dogma der modernen Wirtschaftspolitik an: Wachstum um jeden Preis wird künftig nicht mehr möglich sein, Wohlstand dagegen schon - wenn die Menschheit umdenkt.
Artikel lesen23.02.2010
Wir müssen uns nach der Decke strecken
Deutschlandradio Kultur, 23. Februar 2010
Sozialforscher Meinhard Miegel stellt Leben auf Kosten anderer infrage. Für den eigenen Lebensunterhalt aufzukommen, sei eine Grundsatzregel für jeden Bürger in einem freien Land, sagt der Sozialforscher. Nur etwa acht Prozent aller Erwerbstätigen gingen einer Arbeit nach, die sie wirklich gerne täten.
Zum Interview21.02.2010
Wir werden umlernen - sei es durch Schocks
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21. Februar 2010
Ein Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel über sein Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum".
Interview lesen17.02.2010
Grenzen des Wachstumsglaubens
www.frei-gesagt.at, 17. Februar 2010
In einem Interview mit Meinhard Miegel hinterfragt Tom Rohrböck die gesellschaftspolitischen Prognosen des renommierten Wissenschaftlers und spricht mit ihm über gesellschaftliche Entwicklungen und eine auf Wachstum orientierte Politik.
Interview lesen01.02.2010
Genuss ist kein Luxus
DLG-Test Lebensmittel, 1/2010
Interview mit Stefanie Wahl, Geschäftsführerin des Denkwerks Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung.
Interview lesen25.01.2010
Wirtschaftswachstum als Auslaufmodell
Nordwestradio, 25. Januar 2010
Am 27. Januar beginnt das Weltwirtschaftsforum in Davos. Anlass für das Nordwestradio, sich mit dem Thema Wachstum zu beschäftigen. Tom Grote hat mit Professor Meinhard Miegel gesprochen, der Wirtschaftswachstum als Auslaufmodell bezeichnet.
Interview anhören21.01.2010
Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen! Gehört die Zukunft den Schwarzmalern?
RBB, Im Palais, 21. Januar 2010
Meinhard Miegel diskutierte u.a. mit dem Werbefachmann Amir Kassaei und dem Autor Manfred Lütz. Auf der Internetseite des RBB können Sie die Diskussionsrunde ansehen.
Zur Sendung15.01.2010
Mehr Wohlstand ist heute eine Art Ersatzreligion
Natur + Kosmos, 15. Januar 2010
Im Interview mit Jan Berndorff fordert Meinhard Miegel, dass wir das Mantra des Wachstums ablegen.
Interview lesen11.01.2010
Die Jüngeren müssen sich früh entfalten - aber die Gesellschaft verliert an Dynamik
Unternehmermagazin Watt KONTEXT, 01/2010
Watt KONTEXT befragte Professor Meinhard Miegel, Vorstand des Denkwerks Zukunft, danach, worauf wir uns in den kommenden Jahren einstellen sollten.
Interview lesen07.01.2010
Besser statt mehr Wirtschaftswachstum radikal anders
ARD, Monitor, 7. Januar 2009
"Monitor" beschäftigte sich am 7. Januar mit dem Thema Wachstum. Interviewpartner von Sonia Seymour Mikich waren u.a. Meinhard Miegel und Tim Jackson, Redner auf der ersten Konferenz des Denkwerks Zukunft am 30. November 2009.
Zur Sendung02.01.2010
Perspektiven der Überflussgesellschaft
Deutschlandfunk, 2. Januar 2010
Von Meinhard Miegel
Ist Wohlstand ohne Wachstum machbar? Nicht ganz. Etwas muss wachsen, damit der Mensch seine natürlichen Bedürfnisse befriedigen kann. Aber das eigentliche, der menschenspezifische Wohlstand, beginnt erst da, wo dieses Wachstum endet. Wachstum und Wohlstand - Zwei Begriffe im Wandel der Zeit.
09.12.2009
Wachstumskritiker unter sich
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Dezember 2009
Die Stiftung Denkwerk Zukunft sucht nach einer alternativen Wirtschaftsphilosophie.
Artikel lesen08.12.2009
Gouvernanten des Glücks
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Dezember 2009
Ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) das Maß aller Dinge? Jenes BIP, das in der Rezession in Europa um rund fünf Prozent geschrumpft ist. Viele Menschen zweifeln daran. Alte und neue Wachstumsskeptiker fühlen sich durch die Krise bestätigt.
Artikel lesen01.12.2009
Konservative und Linke glauben nicht mehr an das Wachstum
Welt Online, 1. Dezember 2009
Professoren aus dem In- und Ausland geben Rezepte für den Wohlstand im 21. Jahrhundert - Konferenz in Berlin.
Artikel lesen01.12.2009
Miegel fordert Abkehr vom Wachstums-Dogma
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 1. Dezember 2009
Der konservative Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel übt Kritik an der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Mit der bloßen Hoffnung auf Wachstum sei Schwarz-Gelb "auf dem Holzweg". Miegels Schelte richten sich nicht nur an die Bundespolitiker, sondern vor allem auch an Jürgen Rüttgers.
Artikel lesen30.11.2009
Die neue Liebe
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 30. November 2009
Der ehemalige CDU-Vordenker Meinhard Miegel meldet sich mit einem neuen Thema zurück auf der politischen Bühne.
Artikel lesen28.11.2009
Gut leben - nicht viel haben
Reutlinger General-Anzeiger, 28. November 2009
Mindestens jede Woche können wir es hören: Ohne Wirtschaftswachstum können weder die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise überwunden noch Beschäftigung und soziale Sicherheit dauerhaft gewährleistet werden.
Artikel lesen26.11.2009
Wider einen neuen Wachstumspessimismus
Handelsblatt, 26. November 2009
Thomas Hanke zur ersten Konferenz des Denkwerks Zukunft "Besser statt mehr - Wohlstand im 21. Jahrhundert" am 30. November 2009 in Berlin.
Artikel lesen27.10.2009
Sozialwissenschaftler kritisiert Wachstumsfixierung der Politik
Deutschlandradio Kultur, 27. Oktober 2009
Nach Ansicht von Meinhard Miegel hat sich die Wachstumsphilosophie erschöpft. Im Interview mit Christopher Ricke vom Deutschlandradio fordert er eine Definition von wirtschaftlicher Produktivität, die nicht durch mehr, sondern weniger Ressourceneinsatz zustande kommt.
Interview lesen26.10.2009
Aus der Situation das Beste machen
Magazin Wirtschaft der IHK Stuttgart, Oktober/November 2009
Die Gesellschaft muss umdenken, mahnt Professor Dr. Meinhard Miegel, Vorstandsvorsitzender des Denkwerks Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung in der Novemberausgabe des Magazins Wirtschaft der IHK Stuttgart.
Interview lesen23.10.2009
Zeit für Visionen? - Wie die Wirtschaftskrise die Gesellschaft verändert.
SWR2 Forum, 23. Oktober 2009
Unter der Moderation von Ursula Nusser diskutierten im SWR Forum
Dr. Peter H. Grassmann (Umweltakademie München, ehemaliger Industriemanager),
Prof. Dr. Meinhard Miegel (Sozialwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender des Denkwerks Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung), Dr. Wolfgang Schmidbauer (Psychoanalytiker, München) über eine Erneuerung von Demokratie und Marktwirtschaft.
02.10.2009
Wirtschaft ohne Wachstum? - Auf der Suche nach einer politischen Ökonomie für das 21. Jahrhundert
Deutschlandradio Kultur, 2. Oktober 2009
Der Journalist Mathias Greffrath lässt Wissenschaftler u. a. den Vorstandsvorsitzenden des Denkwerks Zukunft Meinhard Miegel zu Wort kommen, die das tradierte Wachstumsdenken ernsthaft in Frage stellen.
Zum Sendemanuskript06.07.2009
Sie hätten früher Feierabend
Focus, 6. Juli 2009
Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel prophezeit - auch angesichts der "Krise" - ein Ende immerwährender Wohlstandsmehrung. Ist Nullwachstum heilsam?
Interview lesen07.06.2009
Zeitenwende
ZDF, Philosophisches Quartett, 7. Juni 2009
Aus der Krise des Kapitals in die Kultur-Krise und weiter in die Sinn-Krise, hinein in ein postdemokratisches Zeitalter? Was hält die Gesellschaft noch zusammen? Darüber diskutierten die Gastgeber des Philosophischen Quartetts, Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski mit Professor Dr. Meinhard Miegel, Vorsitzender des Vorstands des Denkwerks Zukunft und der Schriftstellerin Juli Zeh.
Zum Video-Stream03.06.2009
2015 - das Jahr der finalen Krise
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Juni 2009
Wachstum hebt den Wohlstand nicht. Wir müssen auf das Niveau unserer wirklichen Leistungsfähigkeit zurücksinken, sonst droht die nächste Krise - dann wackeln nicht nur Banken und Unternehmen, sondern ganze Staaten.
Interview lesen03.06.2009
Das goldene Kalb
3Sat Kulturzeit, 3. Juni 2009
Das Wesentliche haben wir ungefähr Ende der 1970er Jahre aus den Augen verloren, sagt der Bonner Soziologe Meinhard Miegel. Seither drehe sich alles um das Goldene Kalb "Wachstum", die herrschende Ideologie, wie Miegel es nennt, der alles Andere, alles Menschliche, untergeordnet wird. Gespräch mit Meinhard Miegel über die Verstaatlichung der Hypo Real Estate und die Zukunft des Kapitalismus.
Zum Video-Stream08.05.2009
Renten Garantie ist ein Polit-Gag
Nordwest Zeitung, 8. Mai 2009
Meinhard Miegel fordert eine steuerfinanzierte Grundsicherung
Interview lesen07.05.2009
In der Sache völlig falsch
Berliner Zeitung, 7. Mai 2009
Trotz Krise werden die Ruhegelder nicht sinken. Das hat die Regierung jetzt beschlossen. Das Wahlgeschenk hat seinen Preis: Nullrunden sind absehbar. Keine Garantie gibt es für die Stabilität der Beitragssätze.
Interview lesen23.04.2009
Kassandra vom Rhein
Süddeutsche Zeitung, 23. April 2009
Der Gesellschaftskritiker Meinhard Miegel wird 70.
Artikel lesen23.04.2009
alpha-forum
BR alpha, 23. April 2009
Professor Meinhard Miegel, Vorsitzender des Vorstandes des Denkwerks Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung, war am 23. April 2009 zu Gast in der Gesprächsrunde "alpha-forum", einem hintergründigen Zwiegespräch auf BR-alpha, dem Bildungsfernsehkanal des Bayerischen Rundfunks. Themen sind u.a. wichtige Wegmarken seines Lebens sowie seine Visionen für die Zukunft.
Zum Gesprächstext21.04.2009
Homo sapiens oeconomicus
taz.de, 21. April 2009
Für ein radikales Umdenken der Wirtschaftswissenschaften plädiert der TAZ-Kolumnist Mathias Greffrath: weg von der Wachstumsfixierung hin zur Einbeziehung der Endlichkeit natürlicher Ressourcen. Das Denkwerk Zukunft ist in seinen Augen eine der wenigen Institutionen, die für dieses Umdenken "hilfreiche" Fragen stellen.
Artikel lesen06.03.2009
Abgesang auf den Fetisch Wachstum
Kieler Nachrichten, 5. März 2009
Die weltweite Krise lässt alte Gewissheiten wanken, vor allem das Wachstumsversprechen westlicher Gesellschaften. Aber diese Entwicklung ist keineswegs neu, sie wird nur seit langem verdrängt, mahnt der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel. Er fordert einen "Plan B".
Artikel lesen01.02.2009
Kleinere Schnitzel
GELDidee, Februar 2009
Gesellschaftsforscher Meinhard Miegel über die Dominanz des Ökonomischen und nötige Alternativen
Interview lesen19.01.2009
Unbehagen an der Vorherrschaft der Ökonomie
Die Welt, 19. Januar 2009
Die Weltwirtschaft brummte noch wie selten zuvor, als die Initiatoren des "Weltkulturforums" sich vor mehr als vier Jahren in Dresden das erste Mal Gedanken machten, ob und wie man ein "World Culture Forum" gründen sollte.
Artikel lesen19.01.2009
Was uns eine Trinkschokolade über die Wirtschaftskrise lehren kann
Berliner Morgenpost, 10. Januar 2009
Für ein "Arbeitsfrühstück" war es schon zu spät, die Kellner räumten bereits um für das Mittagsessen. Aber in der Ecke ließ uns der Manager einen Tisch frei, wo wir unsere Papiere ausbreiten konnten. An der Wand hinter unserem Tisch hing das Bild einer Kuh, die ihr Maul ins Gras versenkte.
Artikel lesen24.12.2008
Gegen den Rückfall in Barbarei
Lepiziger Volkszeitung, 24. Dezember 2008
Die Bedeutung europäischer Metropolen als Keimzelle gesellschaftlicher Entwicklungen steht im Mittelpunkt eines Europäischen Kongresses für ein Weltkulturforum in Dresden. Vom 26. Februar bis 1. März 2009 werden dazu rund 500 internationale Gäste und Experten aus Kunst, Politik, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft erwartet. Ziel ist es, von verschiedenen Kulturen zu lernen und zum Erhalt kultureller Vielfalt beizutragen.
Artikel lesen22.12.2008
Das sind Taschenspielertricks
Hessische Allgemeine, 22. Dezember 2008
Der Bonner Wirtschaftsforscher Meinhard Miegel warnt vor überbordender Staatsverschuldung in Deutschland
Interview lesen03.11.2008
Schluss mit der Wohlstandsgaukelei
General-Anzeiger Bonn, 3. November 2008
Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel kritisiert in Bonn die auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspoli-tik.
Artikel lesen01.11.2008
Die Wachstumseuphorie am Ende?
Weser Kurier, 1. November 2008
Wirtschaftsexperte Meinhard Miegel zeigt unbequeme Perspektiven auf
Artikel lesen13.10.2008
Die brutale Wahrheit
Die Welt, 13. Oktober 2008
Die westliche Kultur der Wohlstandsmehrung scheint nicht mehr zukunftsfähig zu sein.
Artikel lesen21.07.2008
Kein Grund für deutschen Pessimismus
Die Welt, 21. Juli 2008
Gesellschaftsforscher Miegel fordert neuen Wohlstandsbegriff, der nicht nur auf ökonomischem Wachs-tum basiert.
Artikel lesen21.07.2008
Konsum ist nicht alles
Die Welt, 21. Juli 2008
Der Zukunftsforscher Meinhard Miegel prophezeit ein Ende des immerwährenden Wachstums - und meint das ganz positiv. Denn erst das Ende der Herrschaft des Ökonomischen schaffe Raum für eine ganz neue Art von Wohlstand: Familie, Freunde, Kultur.
Interview lesen