Beiträge und Veröffentlichungen
Hier werden Beiträge und Arbeitsergebnisse des Denkwerks Zukunft vorgestellt.
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31.01.2012
Menschliche Entwicklung im Einklang mit den Ressourcen der Erde?
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Gegenwärtig schafft es kein Land der Erde, einen sehr hohen Entwicklungsstand mit einem ökologisch nachhaltigen Ressourcenverbrauch zu verbinden. Dies zeigen die aktuellen Daten des Human Development Index und des ökologischen Fußabdrucks.
Zum Faktenblatt21.12.2011
Wird die Lebenserwartung künftig sinken?
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Die Lebenserwartung ist in den früh industrialisierten Ländern in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Für die Zukunft wird ein weiterer Anstieg vorausgesagt. Allerdings lassen aktuelle Daten zunehmend Zweifel daran aufkommen.
Zum Faktenblatt30.11.2011
Wohlstands- und Nachhaltigkeitsmessung in Kanada und der Schweiz
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Wie in Deutschland wurden auch in Kanada und der Schweiz Alternativen zur Messung des Wohlstands durch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) entwickelt. Während die Atkinson Charitable Foundation (ACF) dafür plädiert, die Wohlstandsentwicklung in Kanada künftig durch den so genannten Canadian Index of Well Being (CIW) auszudrücken, der ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Daten in einer Zahl zusammenfasst, hat das Schweizer Bundesamt für Statistik einen Katalog von 80 Einzelindikatoren erstellt, aus dem für unterschiedliche Wohlstandskonzepte jeweils verschiedene Schlüsselindikatoren ausgewählt werden.
Zum Faktenblatt27.10.2011
Deutschland verfehlt bisher Grossteil seiner umweltpolitischen Ziele
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Um die anspruchsvollen umweltpolitischen Zielmarken bis 2015 bzw. 2020 zu erreichen, muss Deutschland seine Anstrengungen, ressourcenschonender zu produzieren und zu konsumieren, erheblich verstärken.
Zum Faktenblatt29.09.2011
Demographischer Wandel: Vorreiter Europa
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Europa ist vom demographischen Wandel als Erstes betroffen. Die übrige Welt wird mit zeitlichem Abstand folgen. Mit seinen Anpassungsstrategien stellt Europa trotz seines abnehmenden demographischen, wirtschaftlichen und politischen Gewichts wichtige Weichen für sich und andere.
Zum Faktenblatt17.08.2011
Weniger Wachstum wagen
Der Tagesspiegel, 17. August 2011
Artikel + Beiträge
Materieller Konsum ist nicht die Krönung menschlicher Existenz
Position von Meinhard Miegel
Das Glücks- und Heilsversprechen entwickelter Industrieländer war und ist ein hohes Maß an Lebenszufriedenheit, gegründet auf materiellen Massenwohlstand und dieser wiederum fußend auf stetigem Wirtschaftswachstum. Mittlerweile ist klar, dass dieses Versprechen nicht eingelöst werden kann.
12.08.2011
Fetisch Wachstum
MDR Figaro, 12. August 2011
Artikel + Beiträge
Kolumne von Meinhard Miegel
In der ersten Regierungserklärung dieser Legislaturperiode steht ein Satz, der in der breiteren Öffentlichkeit viel zu wenig Aufmerksamkeit gefunden hat. Sinngemäß besagt er, dass es sich in diesem Jahrzehnt entscheide, ob wir - und jetzt wörtlich - "eine Art des Wirtschaftens finden, die nicht mit den Grundlagen ihres eigenen Erfolgs Raubbau treibt".
02.08.2011
Für einen Bewusstseinswandel. Von der Konsum- zur Wohlstandskultur
Memorandum des Denkwerks Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung
Memoranden + Studien
Gesellschaften, die dauerhaft an Sicht- und Verhaltensweisen festhalten, die im Widerspruch zu ihrer veränderten Lebenswirklichkeit stehen, scheitern. Diese Gefahr droht gegenwärtig den westlichen Konsumgesellschaften. Um sie abzuwenden, müssen sie ihre kulturellen Sicht- und Verhaltensweisen erneuern.
Zum Memorandum27.07.2011
Künftig arbeitsintensivere Produktionsweise wahrscheinlich
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Während künftig der Energieverbrauch je produzierter Einheit Bruttoinlandsprodukt beschleunigt zurückgehen dürfte, wird die Zahl der hierfür eingesetzten Arbeitsstun-den wieder steigen. Ursächlich hierfür sind unter anderem Veränderungen der Faktorpreise.
Zum Faktenblatt28.06.2011
Schulden aus dem Ruder
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Seit der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Schuldenquoten der meisten früh industrialisierten Länder einen neuen Höhepunkt erreicht, von denen sie - so die neueste Schuldenprognose des IWF bis 2016 - so schnell nicht wieder herunterkommen werden. Dass es auch anders geht, zeigen Dänemark und Schweden, die ihre Schuldenquoten in den zurückliegenden zehn Jahren auf ein Niveau verringerten, das deutlich unterhalb des Maastricht-Kriteriums von 60 Prozent liegt.
Zum Faktenblatt22.06.2011
Bitte nicht diesen Wohlstand!
Die Gazette 30, Sommer 2011
Artikel + Beiträge
Beitrag von Meinhard Miegel
Die reichen Länder verfügen nicht mehr - wie noch zur Blütezeit des industriellen Zeitalters - fast eigenmächtig über die weltweiten Rohstoffe, und ärmere Länder wollen nicht länger die Müllkippe der reichen sein.Die wirtschaftliche Dynamik in den Industrieländern lässt nach. Aber wenn das Versprechen, morgen mehr zu verdienen als heute, nicht mehr gilt, welche Perspektive haben dann die Generationen des 21. Jahrhunderts noch?
30.05.2011
Effizienzsteigerungen: Illusion oder Königsweg?
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Trotz aller Anstrengungen, den Energieverbrauch durch Effizienzsteigerungen zu senken, stagniert dieser in den westlichen Industrieländern auf insgesamt hohem Niveau und nimmt weltweit sogar beschleunigt zu.
Zum Faktenblatt28.04.2011
Stagnierender Wohlstand in den USA
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Werden neben ökonomischen auch gesellschaftliche und ökologische Indikatoren in die Wohlstandsmessung einbezogen, stagniert der Wohlstand in den meisten westlichen Industrieländern seit langem. Teilweise ist er sogar gesunken. Beispielhaft zeigt dies ein Vergleich verschiedener Wohlstandsindizes für die USA.
Zum Faktenblatt30.03.2011
Abschied von einer Lebenslüge
Beitrag von Meinhard Miegel
Artikel + Beiträge
Pro Kopf der Wohnbevölkerung wird heute so viel erwirtschaftet wie um 1950 in den entwickeltsten Ländern. Doch während sich seit dem hier die Einkommen real verfünffachten, wird die überwiegende Mehrheit der Menschen dieses Niveau nie erreichen. Die Erde gibt es ganz einfach nicht her. Was dies bedeutet, führt Meinhard Miegel aus.
Zum Beitrag09.03.2011
Zufrieden trotz sinkenden materiellen Wohlstands? Eine Skizze einer gesellschaftlichen Antwort
www.wissenswert-journal.de, März 2011
Artikel + Beiträge
Die früh industrialisierten Länder stehen vor einer Herausforderung, auf die sie nicht vorbereitet sind: Immerfortwährendes Wachstum ist nicht möglich. Wie kann sichergestellt werden, dass die Menschen dennoch zufrieden sind und die Gesellschaften stabil bleiben? Ein Beitrag von Professor Meinhard Miegel.
Zum Beitrag28.02.2011
Seit fast zehn Jahren sinken Realeinkommen
DZ-Faktenblatt
Artikel + Beiträge
Von der gestiegenen Wirtschaftskraft in Deutschland profitierten im zurückliegenden Jahrzehnt ausschließlich die obersten zehn Prozent der Bevölkerung. Die Einkommen der verbleibenden 90 Prozent gingen dagegen zurück.
Zum Faktenblatt31.01.2011
Wohlstand ohne Wachstum
zur debatte - Themen der Katholischen Akademie in Bayern, Januar 2011
Artikel + Beiträge
Referat von Professor Meinhard Miegel anlässlich der Veranstaltung "Wohlstand durch Wachstum - ein Auslaufmodell?" am 26. November 2010 in München.
Zum Beitrag08.01.2011
Lob der Mäßigung
Die Welt, 8. Januar 2011
Artikel + Beiträge
Wo die Truhen und Mägen voll sind, macht weitere Zunahme materiellen Wohlstands weder zufriedener noch glücklicher: Jedes Wachstumsprozent zu feiern ist unangemessen.
Zum Beitrag05.01.2011
Der Wohlstand muss neu vermessen werden
Hamburger Abendblatt, 5. Januar 2011
Artikel + Beiträge
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt soll 2011 um 1,8 Prozent steigen. Doch der Wert übersieht Wesentliches, meint die Wissenschaftlerin Stefanie Wahl und schlägt andere Kriterien vor.
Zum Beitrag07.12.2010
Das Wohlstandsquartett - Zur Messung des Wohlstands
in Deutschland und anderen früh industrialisierten Ländern
Memorandum des Denkwerks Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung
Memoranden + Studien
Wohlstand wird in Deutschland und anderen früh industrialisierten Ländern noch immer vorrangig mit dem BIP gemessen. Deshalb wird er in diesen Ländern weitgehend mit materiellem Wohlstand gleichgesetzt. Doch Wohlstand ist mehr. Er umfasst auch die Befriedung einer Gesellschaft, stabile soziale Beziehungen, Freiheitsrechte, Gesundheit, Bildung, eine intakte Umwelt und vieles andere mehr. Um den Wohlstand in seiner Breite und damit wirklichkeitsnäher zu erfassen, plädiert das Denkwerk Zukunft in einem Memorandum dafür, ihn künftig anhand von vier ausgewählten Indikatoren, gewissermaßen eines Wohlstandsquartetts, zu messen.
Zum Memorandum07.12.2010
Das Wohlstandsquartett
Präsentation zum Pressegespräch am 7. Dezember 2010
Memoranden + Studien
Der wichtigste Wohlstandsmaßstab in Deutschland und anderen früh industrialisierten Ländern ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP), mit dem fast ausschließlich die Bereitstellung materieller Güter und kommerzieller Dienste erfasst wird.
Die Folge: Wohlstand wird in diesen Ländern weitgehend mit materiellem Wohlstand gleich gesetzt. Ökonomisches ist der entscheidende Maßstab für Erfolg und Misserfolg. Die Mehrung
von Wirtschaftsgütern und kommerziellen Diensten ist zum wichtigsten Ziel dieser Länder geworden.
Doch Wohlstand umfasst auch die Befriedung einer Gesellschaft, stabile soziale Beziehungen, Freiheitsrechte, die Wahrung der Menschenwürde, Gesundheit, Bildung, eine intakte Umwelt u.v.a.m. Dieser immaterielle Wohlstand sollte bei der Wohlstandsmessung künftig berücksichtigt werden.
01.10.2010
Weniger Wachstum, weniger Wohlstand?
Business & Diplomacy, 03/2010
Artikel + Beiträge
Wie gefährdet ist unser Wohlstand? Bevölkerungsentwicklung und knapper werdende Rohstoffe bremsen das Wirtschaftswachstum in den westlichen Gesellschaften.
Mehr erfahren30.08.2010
Die gegenwärtige und künftige Bedeutung von Essen und
Trinken für den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in Deutschland.
Studie des Denkwerks Zukunft im Auftrag des Nestlé-Zukunftsforums (NZF)
Memoranden + Studien
Mehrheitlich nutzen die Deutschen Essen und Trinken zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen oder die Erziehung ihrer Kinder. Allerdings wächst der Anteil derer, die entweder überwiegend alleine und/oder in gemeinschaftsabträglicher Atmosphäre essen.
Mehr erfahren01.08.2010
Gibt es Wohlstand ohne Wachstum?
Artikel + Beiträge
Pro von Meinhard Miegel und Contra von Michael Dauderstädt im Magazin Mitbestimmung der Hans-Boeckler-Stiftung.
Mehr erfahren24.07.2010
Armut neu denken
Beitrag von Meinhard Miegel
Artikel + Beiträge
Die Armutsdebatte bedarf einer Neuorientierung. Jeden gewähren zu lassen und dem Gemeinwesen alle daraus erwachsenden Leistungen aufzubürden hat in eine Sackgasse geführt.
Mehr erfahren12.07.2010
Sollen wir immer weiter wachsen?
Pro von Karl-Heinz Paqué und Contra von Meinhard Miegel in der Wirtschaftswoche
Artikel + Beiträge
Ein steigendes Bruttoinlandsprodukt gilt als wichtigste Quelle von Wohlstand und Innovation. Doch immer mehr Experten hinterfragen das klassische Wachstumsmodell.
Mehr erfahren15.06.2010
Messung von Wohlstand - Ein Überblick über verschiedene Verfahren
Hintergrundpapier des Denkwerks Zukunft, Juni 2010
Memoranden + Studien
Wie der aktuelle Überblick des Denkwerks Zukunft über Konzepte und Verfahren der Wohlstandsmessung zeigt, haben alle spezifische Stärken und Schwächen. Dennoch spricht vieles dafür, die Anstrengungen, das BIP durch gesellschaftliche und ökologische Wohlstandsindikatoren zu ergänzen, zu verstärken und dadurch das Wohlstandsverständnis zu erweitern.
Zum Hintergrundpapier05.05.2010
Für eine erneuerte Esskultur - Wie Essen und Trinken bei sinkendem materiellen Wohlstand zu mehr Wohlbefinden beitragen
Memorandum des Denkkreises "Lebens-Mittel" im Denkwerk Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung
Memoranden + Studien
Am 5. Mai 2010 wurde das Memorandum des Denkkreises "Lebens-Mittel" "Für eine erneuerte Esskultur" in Berlin der Presse vorgestellt. Darin zeigt der Denkkreis "Lebens-Mittel" auf, wie Essen und Trinken künftig gestaltet werden müssen, um auch bei sinkendem materiellen Wohlstand Wohlbefinden und Lebensqualität zu erhöhen.
Mehr erfahren29.04.2010
Es wird eng
Gastbeitrag von Meinhard Miegel in der Zeit
Artikel + Beiträge
Auch wenn das Mantra von Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstandsmehrung in Ländern wie Deutschland einiges von seiner einstigen Wirkkraft eingebüßt haben dürfte, prägt es doch nach wie vor Denken, Fühlen und Handeln vieler.
Mehr erfahren15.04.2010
Die künftige Verfügbarkeit knapper, strategisch wichtiger Metalle
Risiken und Herausforderungen
Memoranden + Studien
Die Konzentration einiger für Zukunftstechnologien bedeutsamer Metalle auf politisch oder geologisch instabile Länder stellt für die früh industrialisierten Länder ein erhebliches Risiko dar.
Mehr erfahren27.02.2010
Wir verdammten Spieler
Beitrag von Meinhard Miegel in der Welt
Artikel + Beiträge
Die Gier ist nicht beseitigt und gefährdet erneut das System. Verantwortlich sind nicht allein die Banker, verantwortlich sind wir alle.
Mehr erfahren26.02.2010
Exit. Wohlstand ohne Wachstum
Memoranden + Studien
Am 24. Februar wurde das neue Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum" von Meinhard Miegel in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Einführung übernahm Thomas Schmid, Herausgeber der Zeitung "Die Welt". Es setzt sich kritisch mit der herrschenden Wachstumsideologie auseinander und gibt Auskunft darüber, was getan werden muss, um unsere Kultur zukunftsfähig zu machen.
Mehr erfahren09.10.2009
Kann eine andere Art des Essens und Trinkens voraussichtliche materielle Wohlstandsverluste kompensieren?
Thesenpapier des Denkkreises „Lebens-Mittel“ im Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung
Memoranden + Studien
Künftig wird der materielle Wohlstand in den westlichen Industrieländern stagnieren oder sogar sinken. Dadurch hervorgerufene Zufriedenheitsverluste können durch Gewinne in immateriellen Lebensbereichen zumindest teilweise kompensiert werden. Hierzu können auch Essen und Trinken aufgrund ihrer großen Bedeutung für Wohlbefinden und Lebensqualität einen Beitrag leisten. Allerdings wird deren Kompensationspotential durch die Art und Weise, wie sich die meisten Menschen in den westlichen Industrieländern gegenwärtig ernähren, erheblich beeinträchtigt.
Mehr erfahren09.07.2009
Langfristig steigende Lebensmittelpreise: Drohen soziale Spannungen?
Thesenpapier des Denkkreises „Lebens-Mittel“ im Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung
Memoranden + Studien
Langfristig werden Lebensmittel in Deutschland und anderen westlichen Industrieländern spürbar teurer werden. Dies wird besonders die Kaufkraft geringer und mittlere Einkommen schmälern. Geringere und ungleichere Konsummöglichkeiten – insbesondere im Bereich von Essen und Trinken – dürften zu wachsender Unzufriedenheit und soziale Spannungen führen. Allerdings könnten veränderte Ernährungsgewohnheiten das absehbare Konfliktpotential verringern.
Mehr erfahren10.05.2009
Die unerhörte Idee vom Ende des Wachstums
Gastbeitrag von Meinhard Miegel in der Welt am Sonntag
Artikel + Beiträge
Auch unter Bedingungen wirtschaftlichen Stillstands müssen Sozialsysteme und freiheitliche Demokratie funktionieren. Wie dies möglich ist, muss jetzt erarbeitet werden.
Mehr erfahren26.02.2009
Sinkender Wohlstand?
Präsentation des Denkwerks Zukunft
Memoranden + Studien
Der langfristig rückläufige Wachstumstrend des realen Bruttoinlandsprodukts sowie die voraussichtliche Entwicklung der ökologischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen lassen erwarten, dass sich die Bevölkerung in den westlichen Industrieländern auf stagnierenden oder sogar sinkenden materiellen Wohlstand einstellen muss.
Mehr erfahren29.09.2008
Für eine zukunftsfähige Kultur
Artikel + Beiträge
Vortrag von Professor Dr. Meinhard Miegel am 29. September 2008 (Audioversion)
herunterladen05.09.2008
Zeit für Veränderung - Der demographische Wande
Artikel + Beiträge
Vortrag von Professor Dr. Meinhard Miegel am 5. September 2008 (Audioversion)
herunterladen04.02.2008
Die Grenzen des materiellen Wachstums
Beitrag von Meinhard Miegel in der Neuen Zürcher Zeitung
Artikel + Beiträge
Die westlichen Gesellschaften mit ihrem hohen Entwicklungsstandard stellen eine historisch einmalige Erfolgsgeschichte dar. Aber je mehr unsere auf Technologie basierte Lebensweise zum globalen Standard wird, desto ungewisser erscheinen die Zukunftsperspektiven. Versorgungs- und Entsorgungsengpässe könnten sich ergeben. Sind wir darauf vorbereitet?
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