Leuchttürme für eine zukunftsfähige Kultur
In einer ganzen Reihe von Initiativen setzen sich Menschen für eine Kultur ein, die weniger materialistisch und konsumorientiert ist und dennoch ein reiches Leben ermöglicht. Sie zeigen u.a., wie mit geringem finanziellen Aufwand eine gesunde und genussreiche Mahlzeit zubereitet, welche Potentiale durch das Spielen eines Musikinstruments freigesetzt oder wie Städte lebenswert gestaltet werden können. Das Denkwerk Zukunft stellt an dieser Stelle kleinere und größere „Leuchttürme“ für eine solche zukunftsfähige Kultur vor.
Allen Initiativen ist gemeinsam, dass sie
- nicht-materielle Wohlstandsformen stärken
- nachhaltig und dauerhaft Wirkung entfalten
- verallgemeinerungsfähig sind, das heißt von anderen übernommen und weiterentwickelt werden können
- keine bzw. nur geringe finanzielle Mittel benötigen
- Bewusstsein und Lebensstil verändern helfen
- möglichst dokumentiert und vielleicht sogar wissenschaftlich evaluiert sind.
Leuchttürme für eine zukunftsfähige Kultur sollen zum Nachahmen und Mitmachen einladen und dazu anregen, eigene Ideen zur Aufwertung nicht-materieller Wohlstandsformen zu entwickeln.
Wenn Sie solche Initiativen kennen oder selbst ins Leben gerufen haben, schreiben Sie uns an inspiration@denkwerkzukunft.de. Wir werden die interessantesten Aktivitäten hier veröffentlichen.
|
|
Sortieren nach: Titel | Datum |
Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser
Lebenswerte Stadt
"Bienenstöcke der Gesellschaft" nennt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die von ihr initiierten Mehrgenerationenhäuser. Diese sind nicht nur offene Nachbarschaftstreffpunkte für jung und alt, sondern stärken über ehrenamtliche familienorientierte Dienste auch die Hilfe zur Selbsthilfe und Sozialkompetenzen.
Mehr erfahren(M)eine Stunde für Wuppertal
Lebenswerte Stadt
„Wenn jeder Wuppertaler sich eine Stunde Zeit nehmen würde, um etwas für seine Stadt zu tun, dann hätten wir mehr als 300.000 Stunden, um unsere Stadt schöner und lebenswerter zu machen.“
Mehr erfahrenaid-Ernährungsführerschein
Ernährung und Esskultur
Viele Kinder wissen nicht mehr, wie viele Obst- oder Gemüsesorten heißen, wo sie herkommen oder wie man aus ihnen eine gesunde und schmackhafte Mahlzeit bereitet. Der aid-Infodienst hat deshalb einen Ernährungsführerschein entwickelt, der Kinder der dritten Jahrgangstufe motivieren und befähigen soll, kleine Gerichte eigenhändig zuzubereiten. Bundesweit haben bereits 300.000 Schülerinnen und Schüler den Ernährungsführerschein erhalten.
Mehr erfahrenBewusster, nachhaltiger Konsum – und was konsumierst Du?
Nachhaltiger Konsum
Wussten Sie, dass weltweit rund 27.000 Bäume täglich als Toilettenpapier die Toilette runtergespült werden oder dass bei der Tiermast in Deutschland pro Jahr 780 Tonnen Veterinärantibiotika zum Einsatz kommen? Die Stadt Bad Neustadt will in Zusammenarbeit mit dem Biosphären-Reservat Rhön Kinder und Jugendliche für diese Themen sensibilisieren, um ihnen dabei zu helfen ein verantwortungsbewusstes Konsumverhalten zu entwickeln.
Mehr erfahrenDas Cittàslow Netzwerk
Lebenswerte Stadt
„Cittàslow“ ist ein internationales Netzwerk kleiner und mittelgroßer Städte, die sich zu einer ökologisch, sozial, kulturell und wirtschaftlich nachhaltigen Stadtentwicklung verpflichtet haben. Weltweit tragen heute rund 85 Städte die Bezeichnung Cittàslow bzw. Slow City.
Mehr erfahrenDer Nachhaltige Warenkorb
Nachhaltiger Konsum
Häufig sind Verbraucher, die sich ökologisch und sozial nachhaltig und fair verhalten wollen, angesichts der Vielzahl von Produkten und täglichen Kaufentscheidungen überfordert. Deswegen hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) den Nachhaltigen Warenkorb erstellen lassen.
Mehr erfahrenEin Quadratkilometer Bildung
Breites Bildungsverständnis
Ein Quadratkilometer Bildung vernetzt Kitas und Schulen verschiedener Bildungsstufen, um eine flächendeckende, biographie-begleitende Förderung von Kindern zu ermöglichen. Damit folgt das Projekt dem Motto: „Kein Kind, kein Jugendlicher geht verloren“. Im Modell-Quadratkilometer in Berlin Neukölln sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen.
Mehr erfahrenGemeinschaftlich Wohnen eG
Lebenswerte Stadt
In der Genossenschaft Gemeinschaftlich Wohnen eG haben sich Menschen zusammengefunden, die sich ein anderes Wohnen in der Stadt wünschen – weniger anonym, weniger vereinzelt, weniger fremdbestimmt.
Mehr erfahrenGlobales Lernen
Nachhaltiger Konsum
Was und wie viel die Menschen in den reichen Ländern der Erde konsumieren, beeinflusst auch die ökonomischen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen von Menschen in armen Ländern. Viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene sind sich dessen nicht bewusst. Daher stellt die Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) Bildungsmaterialien zum "Globalen Lernen" bereit, die die Frage beantworten: "Was habe ich damit zu tun?"
Mehr erfahrenHartz-IV-Kochkurse
Ernährung und Esskultur
Dass gutes Essen kein teures Privileg sein muss, zeigt Oliver Schneider, Koch und Inhaber des Frankfurter Restaurants „Oliver’s Art Cuisine“. In Kochkursen können Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und alle anderen, die mit einem geringen Budget haushalten müssen, lernen, wie aus frischen Zutaten preiswerte Menüs gezaubert werden.
Mehr erfahrenHolz für Ökonomie und Klimaschutz
Erneuerbare Energien
Regionale regenerative Energieversorgung ist ein viel versprechender Weg, Energiekosten zu reduzieren und zum Klimaschutz beizutragen. Diese Strategie verfolgt auch der Landkreises Schwalm-Eder. Unter anderem durch die Umstellung von Erdgas- und Heizöl- auf Holzhackschnitzelheizungen konnte der Landkreis in den letzten zwölf Jahren die Treibhausgasemissionen seiner öffentlichen Gebäude um 70 Prozent reduzieren und die jährlichen Energieausgaben um 1,39 Millionen Euro senken.
Mehr erfahrenIch bin meine Zukunft!
Breites Bildungsverständnis
Damit die Lebensgrundlagen der Menschheit auch in Zukunft gesichert sind, muss jeder einzelne verantwortungsvoll mit Ressourcen, Umwelt und Mitmenschen umgehen. Dies wird aufgrund der gestiegenen Komplexität von Wirtschaft und Gesellschaft immer schwieriger. Um Schülerinnen und Schülern im Umgang mit den wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu helfen, wurde das Bildungskonzept „Ich bin meine Zukunft! - Die Gestaltung der Lebenslage“ entwickelt.
Mehr erfahrenInterkulturelle Gärten
Vertieftes Naturverständnis
Interkulturelle Gärten sind ein Beispiel dafür, wie gesellschaftliche, ökologische und ökonomische Ziel im Rahmen eines Projektes erfüllt werden können.
In über 60 Städten Deutschlands und in anderen europäischen Ländern gibt es Interkulturelle Gärten. Sie werden häufig auf innerstädtischen Brachflächen angelegt, und stehen Bürgern aller Schichten und Kulturen offen.
Jedem Kind ein Instrument
Musische Erziehung
Mit dem Programm „Jedem Kind ein Instrument“ will die gleichnamige Stiftung allen Grundschulkindern im Ruhrgebiet ermöglichen, ein Musikinstrument zu erlernen.
Mehr erfahrenKLIMAschutz macht Schule
Breites Bildungsverständnis
KLIMAschutz macht Schule ist ein Energie- und Abfallsparprojekt an Schulen und Kitas in Münster. Jede beteiligte Bildungseinrichtung gründet eine „Energie-AG“ be-stehend aus dem Schulleiter, Lehrern, Schülern, dem Hausmeister und interessierten Eltern. Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, Quellen der Verschwendung aufzudecken und Vorschläge zu unterbreiten, wie der Energieverbrauch und das Abfallaufkommen reduziert werden können.
Mehr erfahrenKonsum Global: Die alternative Stadtführung
Nachhaltiger Konsum
Mein T-Shirt kommt aus Pakistan und ist trotzdem billiger als ein Ticket für den ÖPNV? Was hat mein Handy mit dem Bürgerkrieg im Kongo zu tun? Auf den „KonsuMensch“-Stadtführungen werden u.a. diese Fragen beantwortet. Mittels interaktiver, spielerischer Methoden wird gezeigt, dass unser Konsumverhalten beträchtliche ökologische und soziale Auswirkungen haben kann.
Mehr erfahrenKultur macht Schule
Musische Erziehung
Kinder und Jugendliche brauchen heute angesichts der sozialen und technischen Herausforderungen mehr denn je Bildungsangebote, in denen sie ihre kreativen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln. „Kultur macht Schule“ ist eine Initiative der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ).
Mehr erfahrenKultur.Forscher!
Breites Bildungsverständnis
Unterstützt von der PwC-Stiftung Jugend-Bildung-Kultur und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gehen an bundesweit 24 Schulen Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Lehrern und außerschulischen Partnern den alltäglichen Phänomen ihrer Lebenswelt auf den Grund.
Mehr erfahrenLichtpunkte – Benachteiligte Kinder stärken
Breites Bildungsverständnis
Mit dem Programm Lichtpunkte unterstützen die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die debitel AG bundesweit 27 Projekte und Initiativen, in denen sich Bürger dafür einsetzen, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche eine Chance bekommen.
Mehr erfahrenMehr Demokratie durch soziales Engagement
Breites Bildungsverständnis
Immer weniger Jungendliche interessieren sich für gesellschaftliche und politische Zusammenhänge. Mit der Initiative "Service-Learning – Lernen durch Engagement" will die Freudenberg Stiftung im Rahmen ihres Schwerpunktes "Demokratische Kultur in Schule und Gemeinde" soziale Verantwortung und Demokratieverständnis von Kindern und Jugendlichen stärken.
Mehr erfahrenMobilität im Wandel
Lebenswerte Stadt/Nachhaltiger Konsum
Das Auto ist das liebste Fortbewegungsmittel der Deutschen, trotz der negativen Folgen für Natur und Umwelt sowie die eigene Gesundheit. Daher stellt das Denkwerk Zukunft drei Projekte vor, die zeigen, wie Menschen dazu bewegt werden können, ihr Auto stehen zu lassen und den Weg zum Einkauf, zur Arbeit oder in die Schule zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.
Mehr erfahrenMusikunterricht für ein erfülltes Leben
Musische Erziehung
Musik und Kunst spielen in der schulischen Ausbildung oft eine untergeordnete Rolle. Dabei sind die positiven Wirkungen des Spielens eines Musikinstruments auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wissenschaftlich belegt. Kreativität, Konzentration und Teamfähigkeit, um nur einiges Wenige zu benennen, werden dadurch aktiv gefördert. Eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität in München kommt gar zu dem Schluss: "Musische Ausbildung ist der ideale Start in ein erfülltes Leben".
Mehr erfahrenNABU: Best Practice im Städtebau
Lebenswerte Stadt
Unter dem Motto „zukunftsfähige Städte brauchen Vorbilder aus der städtebaulichen Praxis“ hat der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) die Linksammlung „Best Practice im Städtebau“ zusammengestellt.
Mehr erfahrenNachhaltigkeit lernen
Breites Bildungsverständnis
Kinder und Jugendliche interessieren sich zunehmend für die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit: 69 Prozent der deutschen und 70 Prozent der österreichischen 14- bis 18-Jährigen wollen mehr über den Klimawandel oder die Bekämpfung der globalen Armut wissen. Daher integrieren immer mehr Schulen das Thema „Nachhaltige Entwicklung“ in ihren Lehrplan. Beispielhaft ist das Alexander von Humboldt-Gymnasium in Hamburg.
Mehr erfahrenNahversorgung auf dem Lande
Lebenswerte Stadt
In vielen Dörfern geben kleine Lebensmittelläden sowie Anbieter alltäglicher Dienstleistungen ihre Geschäfte auf. Ursächlich hierfür ist u.a. die Konkurrenz zum Groß- und Einzelhandel auf der grünen Wiese. Hierdurch verschlechtert sich die Nahversorgung der Anwohner, Dorfkerne veröden und soziale Knotenpunkte gehen verloren. Um dem entgegenzuwirken und die Lebensqualität auf dem Lande zu verbessern, hat der Verein DORV ein Konzept für kleine Dorfzentren entworfen.
Mehr erfahrenNationalpark Eifel für Kinder
Vertieftes Naturverständnis
Der Nationalpark Eifel bietet Kindern und Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten, die Natur zu entdecken, schätzen zu lernen und ihre Geheimnisse zu ergründen.
Mehr erfahrenÖkostadt
Lebenswerte Stadt
Mit der Weiterentwicklung der „Ökostadt“-Idee will das Wiener Institut für ökologische Stadtentwicklung eine Alternative zu dem durch Umweltbelastungen beeinträchtigten Stadtleben aufzeigen.
Mehr erfahrenPflegebegleiter
Lebenswerte Stadt
In Deutschland werden derzeit über zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in der Familie versorgt - über 70 Prozent davon ohne professionelle Hilfe. Für viele pflegende Angehörige ist dies eine große psychische und physische Belastung. Seit 2004 leisten ihnen sogenannte freiwillige "Pflegebegleiter" qualifiziert Beistand, geben ihnen wichtige Informationen über professionelle Hilfe und verhindern, dass die Pflegenden gesellschaftlich isoliert werden.
Mehr erfahrenPlant for the Planet
Vertieftes Naturverständnis
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Viel wird darüber diskutiert, aber nur Wenige handeln. Die Schülerinitiative „Plant for the Planet“ geht hier mit gutem Beispiel voran.
Mehr erfahrenPowerado
Breites Bildungsverständnis/Nachhaltiger Konsum
Schulbildung zum Thema Nachhaltigkeit spielt beim Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft eine Schlüsselrolle. Oft mangelt es in der Praxis jedoch an Kenntnissen und/oder Unterrichtsmaterialien. Das Verbundforschungsprojekt „Erlebniswelt Erneuerbare Energien: powerado“, das vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) koordiniert wird, hat daher eine Vielzahl innovativer Lernmethoden zum Thema Erneuerbare Energien für unterschiedliche Alters- und Bildungsstufen entwickelt.
Mehr erfahrenPrinzessinengarten
Lebenswerte Stadt
Brachflächen wirken in vielen Städten wie Fremdkörper. Durch ihre Umwidmung in urbane Gärten können sie als Erholungsraum dienen, das Stadtklima verbessern, soziale Treffpunkte bilden und kulturelle Aktivitäten fördern. Dies streben auch die Gründer des "Prinzessinnengartens" an. Mit Hilfe mobiler Beete möchten Sie möglichst viele Menschen animieren, auch an anderen ungenutzten Orten der Stadt "produktives Grün" zu schaffen.
Mehr erfahrenQuartier Vauban
Lebenswerte Stadt
Städte in Deutschland müssen vielschichtige ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen meistern. Daher sind innovative Gesamtkonzepte gefragt. Ein gelungenes Beispiel für die Gestaltung eines autoverkehrsarmen, ressourcensparenden, sozial durchmischten Stadtviertels ist das Quartier Vauban in Freiburg, das auf einem ehemaligen Kasernengelände geplant und umgesetzt wurde.
Mehr erfahrenSchule in Bewegung
Ernährung und Esskultur
In Deutschland sind immer mehr Kinder essgestört, übergewichtig, untergewichtig oder haben gesundheitliche oder motorische Defizite. Mit dem Projekt „Schule in Bewegung“ will der gemeinnützige Verein BildungsCent e.V. dazu beitragen, dass sich Schüler mehr bewegen und gesünder ernähren.
Mehr erfahrenSchulfach Glück
Breites Bildungsverständnis
Dass Schule unglücklich macht, wollte Ernst Fritz-Schubert, Direktor der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg, nicht weiter akzeptieren. Er führte das Fach „Glück“ ein und entwickelte gemeinsam mit Experten aus verschiedenen Bereichen einen konkreten Lehrplan.
Mehr erfahrenSlow Food
Ernährung und Esskultur
Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.
Mehr erfahrenSoziale Stadt
Lebenswerte Stadt
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat 1999 das Programm „Soziale Stadt“ ins Leben gerufen. Mit einem integrativen Ansatz der umfassenden Quartiersentwicklung soll die Lebens- und Wohnsituation der Stadtteilbewohner verbessert werden. Hierzu soll neben Sanierungsmaßnahmen, Aufwertungen des öffentlichen Raumes und beschäftigungspolitischen Programmen vor allem auch die Bevölkerung selbst beitragen.
Mehr erfahrenTierschutz auf dem Teller
Ernährung und Esskultur
Qualität, Genuss und ein respektvoller Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, den Tie-ren, sind die Leitgedanken von „Tierschutz auf dem Teller“.
Mehr erfahrenUmweltnetz München-Ost
Nachhaltiger Konsum
Nur vier Prozent der Deutschen engagieren sich ehrenamtlich im Umwelt- und Naturschutz. Zu ihnen zählen die Mitwirkenden des Umweltnetzes München-Ost. Die Initiative hat einen beispielhaften Weg gefunden, Umweltschutz mit sozialen Belangen zu verbinden.
Mehr erfahrenWeniger ist Zukunft
Lebenswerte Stadt
Seit Anfang der 1990er Jahre sinkt die Einwohnerzahl der Stadt Wanzleben in Sachsen-Anhalt. Zurück bleiben leere Wohnungen und Brachflächen. Die Wirtschaft stagniert. Dieser – auf den ersten Blick – negativen Entwicklung begegnet die Stadt, indem sie auf qualitative Wachstumsziele setzt: Urbane Lebensqualität wird künftig an sozialen, ökologischen, kulturellen und ästhetischen Qualitäten gemessen und nicht länger am Wachstum von Bevölkerung, Bauten und Flächenverbrauch.
Mehr erfahrenWissenshunger
Ernährung und Esskultur
Beim iPod hören, Game Boy spielen, dem Verschicken einer „SMS“ oder Runterla-den eines neuen Klingeltons wird schnell noch ein Stück Fertigpizza, ein Burger oder etwas Süßkram verputzt. Oder es wird auch gar nichts gegessen. So oder so ähnlich verbringen viele Schüler ihre Mittagspausen.
Mehr erfahren