Leuchttürme für eine zukunftsfähige Kultur
In vielen Initiativen setzen sich Menschen für eine Kultur ein, die weniger materialistisch und konsumorientiert ist und dennoch ein reiches Leben ermöglicht. Sie zeigen u.a., wie mit geringem finanziellen Aufwand eine gesunde und genussreiche Mahlzeit zubereitet, welche Potentiale durch das Spielen eines Musikinstruments freigesetzt oder wie Städte lebenswert gestaltet werden können. Das Denkwerk Zukunft stellt an dieser Stelle kleinere und größere „Leuchttürme“ für eine solche zukunftsfähige Kultur vor.
Allen Initiativen ist gemeinsam, dass sie
- nicht-materielle Wohlstandsformen stärken
- nachhaltig und dauerhaft Wirkung entfalten
- verallgemeinerungsfähig sind, das heißt von anderen übernommen und weiterentwickelt werden können
- keine bzw. nur geringe finanzielle Mittel benötigen
- Bewusstsein und Lebensstil verändern helfen
- möglichst dokumentiert und vielleicht sogar wissenschaftlich evaluiert sind.
Leuchttürme für eine zukunftsfähige Kultur sollen zum Nachahmen und Mitmachen einladen und dazu anregen, eigene Ideen zur Stärkung nicht-materieller Wohlstandsformen zu entwickeln.
Wenn Sie solche Initiativen kennen oder selbst ins Leben gerufen haben, schreiben Sie uns an inspiration@denkwerkzukunft.de. Wir werden die interessantesten Aktivitäten hier veröffentlichen.
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2012
Deutschland zum Selbermachen
Lebenswerte Stadt
Viele kommunale Einrichtungen, wie Bibliotheken, Schwimmbäder oder Gärten, können aufgrund klammer kommunaler Kassen nicht mehr finanziert werden. Dies muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie geschlossen werden. Auf der Internetseite der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft www.deutschland-zum-selbermachen.de finden Sie Beispiele, wie ehemals kommunale Aufgaben von Bürgern übernommen werden.
Mehr erfahren2011
Nachhaltig Wirtschaften
Nachhaltiger Konsum
Angesichts globaler Herausforderungen wie den Klimawandel müssen auch Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Internationale und nationale Richtlinien, wie die Grundsätze des Global Compact, die ISO-Norm 26000 oder der Nachhaltigkeitskodex des Rats für Nachhaltige Entwicklung, zeigen, was Unternehmen konkret tun können.
Mehr erfahren2011
Kommunaler Klimaschutz
Nachhaltiger Konsum/Lebenswerte Stadt
Am 23. November 2011 wurden die Gewinner des Wettbewerbs „Kommunaler Klimaschutz 2011“ gekürt. Unter ihnen ist die Gemeinde Hillesheim, die mit Hilfe ihrer Bürger eine Scheune zu einem energieeffizienten Versammlungsgebäude ausgebaut hat.
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Weihnachtsgeschenke für einen guten Zweck
Nachhaltiger Konsum
Weihnachten steht vor der Tür. Gemeinnützige Organisationen wie Oxfam, WWF, Care oder Ärzte ohne Grenzen bieten Geschenke der besonderen Art: einen Esel, ein Schulbuch oder eine sichere Geburt für Menschen in Afrika oder Asien, damit diese sich eine eigene Existenz aufbauen, zur Schule gehen oder ihr Baby sicher zur Welt bringen können.
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Umweltbildungszentrum Licherode
Breites Bildungsverständnis/Vertieftes Naturverständnis
Das Umweltbildungszentrum Licherode in Hessen bildet Senioren zu Umwelttrainern aus, die in Kitas und Schulen Kindern Wissen und Kompetenzen zu den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit vermitteln.
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Von Bürgern für Bürger
Breites Bildungsverständnis/Lebensqualität
Deutschlandweit gibt es immer mehr Stiftungen von Bürgern, die sich für Bildung, Erziehung, Kultur-, Natur- und Denkmalschutz und damit für das Wohl ihrer Mitbürger einsetzen.
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Energiewende Oberland
Erneuerbare Energien
Ein grundlegender Wandel der Energieversorgung ist unausweichlich. Die Bürgerstiftung „Energiewende Oberland“ will deshalb bis 2035 ihre Energieversorgung auf regionale regenerative Quellen umstellen.
Mehr erfahren2011
Kommunaler Klimaschutz
Nachhaltiger Konsum/Lebenswerte Stadt
Kommunen können zum Klimaschutz maßgeblich beitragen. Dies zeigen u.a. die Gemeinde Staufenberg und die Stadt Aachen.
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Verbund Offener Werkstätten
Breites Bildungsverständnis
Der Verbund Offener Werkstätten verbindet Orte, an denen Menschen künstlerisch tätig werden, Dinge reparieren und sich mit anderen Menschen austauschen können und fördert damit die Entwicklung nachhaltiger Konsum- und Lebensweisen.
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Festival ÜBER LEBENSKUNST
Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit
Breites Bildungsverständnis
Auf dem Festival ÜBER LBENSKUNST vom 17. bis 21. August in Berlin stellten Künstler und Kulturschaffende diverse Projekte zum Thema alltagstaugliche, zukunftsfähige Lebensmodelle vor.
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Sommer, Sonne - Plastikmüll?
Vertieftes Naturverständnis
Um auf die Plastikmüllproblematik aufmerksam zu machen, lädt das Umweltbundesamt zur Teilnahme an einem Fotowettbewerb ein.
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Generationsbrücke Aachen
Breites Bildungsverständnis
Im Rahmen der Initiative "Generationsbrücke Aachen" bringt das Marienheim Pflegeheimbewohner und Kinder zusammen und erreicht damit, dass Kinder spielerisch fürs Leben lernen und Pflegeheimbewohner neuen Lebensmut schöpfen.
Mehr erfahren2011
Gibt es mehr als das BIP?
Wohlstandsindikator
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen früh industrialisierten Ländern wie Frankreich, Großbritannien und Italien sowie in internationalen Organisationen, u.a. bei den Vereinten Nationen, ist eine breite Debatte über alternative Methoden der Wohlstandsmessung entbrannt.
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FROH! Magazin
Lebensqualität
Die Redakteure des FROH! Magazins möchten Menschen durch positive Geschichten dafür gewinnen, rücksichtsvoll und nachhaltig zu leben. Die aktuelle Ausgabe trägt passend zur Reisezeit den Titel "Unterwegs".
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Glücksgemeinde Schömberg
Lebensqualität
Die Glücksgemeinde Schömberg will künftig kommunalpolitische Entscheidungen nicht vorrangig nach ökonomischen Kriterien treffen, sondern danach, ob sie die Lebensqualität in der Gemeinde erhöhen und ihre Bewohner glücklich machen.
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Buen Vivir
Lebensqualität
In Lateinamerika vollzieht sich eine bemerkenswerte Entwicklung. Ecuador und Bolivien haben das Ziel des "Buen Vivir", das heißt des guten Lebens, als Verfassungsgrundsatz festgeschrieben. Damit haben sie ein Verständnis von Entwicklung und Wohlstand in der Verfassung verankert, das nicht auf wirtschaftliches Wachstum, sondern auf das Wohlergehen der Menschen im Einklang mit Natur und Umwelt gerichtet ist.
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Action for Happiness
Lebensqualität
Der renommierte englische Glücksforscher Richard Layard hat die Bewegung "Action for Happiness" gegründet, die Menschen dazu bringen will, andere glücklich zu machen und dadurch zu einer solidarischeren, weniger materiellen Kultur beizutragen. Mittlerweile haben sich der Bewegung bereits über 14.000 Menschen aus 110 Ländern angeschlossen.
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Öffentliche Konsultation der EU-Kommission zur Verringerung des Plastiktütenverbrauchs
Nachhaltiger Konsum
Aufgrund des hohen Verbrauchs von Plastiktüten und dessen Umweltfolgen will die Europäische Kommission von den EU-Bürgern wissen, wie sich der Verbrauch von Plastiktüten am besten verringern lässt. Auf der Internetseite der EU-Kommission können Sie bis zum 9. August 2011 Ihre Meinung kundtun.
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Türkisch-Deutsches Umweltzentrum Berlin
Breites Bildungsverständnis
Das Türkisch-Deutsche Umweltzentrum Berlin entwickelt Umwelt-, Klima- und Naturschutzprojekte, die bei Menschen mit Migrationshintergrund sowohl das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz stärken, als auch Sprachkenntnisse vermitteln sowie deren gesellschaftliche Integration verbessern.
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Kinder haben Rechte
Breites Bildungsverständnis
Damit Kinder zu verantwortungsbewussten Bürgern heranwachsen, sollten sie sich bereits in jungen Jahren an der Entwicklung des Gemeinwesens beteiligen können. Die Bürgerstiftung Barnim Uckermark in Brandenburg gibt Kindern die Möglichkeit, ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten.
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Wettbewerb "Bundeshauptstadt der Biodiversität"
Lebenswerte Stadt
Um Städte zum Erhalt der Artenvielfalt zu bewegen, hat die Deutsche Umwelthilfe den bundesweiten Wettbewerb „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ ins Leben gerufen. Die Gewinner wurden am 6. April 2011 ausgezeichnet.
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Zukunft einkaufen – Glaubwürdig wirtschaften in Kirchen
Nachhaltiger Konsum
Da Menschen über ihre Kauf- und Investitionsentscheidungen maßgeblich Einfluss auf den Absatz ökologisch und fair produzierter Güter nehmen, haben die Kirchen in Deutschland das Projekt "Zukunft einkaufen" initiiert.
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Herzenssache Natur - Engagement für die Region
Vertieftes Naturverständnis
Ohnedie aktive Mitarbeit der Bevölkerung könnten die 103 Naturparke in Deutschland nicht erhalten und gepflegt werden. Daher hat der Verband Deutscher Naturparke (VDN) mit Unterstützung der Generali Deutschland Gruppe die Initiative „Herzenssache Natur – Engagement für die Region“ ins Leben gerufen.
Mehr erfahren2011
Großbritannien sucht neuen Wohlstandsindikator
Wohlstandsindikator
Das britische Statistikamt (ONS) ist von Premierminister David Cameron damit beauftragt worden, ein Konzept zu entwickeln, durch das der Wohlstand wirklichkeitsnäher gemessen werden kann als durch das BIP. Anders als vergleichbare Initiativen in Frankreich und Deutschland setzt das ONS dabei auf die intensive Beteiligung der Öffentlichkeit.
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Waldreservat "Wilde Buche"
Vertieftes Naturverständnis
Ganz im Sinne der Verneinten Nationen, die 2011 zum internationalen Jahr des Waldes ernannt haben, schützt BAUM e.V. in Kooperation mit der ForestFinance Service GmbH und der Gemeinde Hümmel im Waldreservat „Wilde Buche“ einen alten Rotbuchenbestand.
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Deutscher Klimapreis der Allianz Umweltstiftung 2011
Breites Bildungsverständnis
Wie Schülerinnen und Schüler ihr Bewusstsein für den Klimawandel stärken und Energie sparen, zeigen die Gewinner des Klimapreises 2011.
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Land und Leute
Kleine Gemeinden gestalten ihre Zukunft im demographischen Wandel!
Lebenswerte Stadt
Der demographische Wandel ist für kleine Gemeinden im ländlichen Raum eine große Herausforderung. Einwohnerzahlen gehen zurück und das Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Kulturangebot dünnt aus. Dies mindert die Lebensqualität für die verbleibende Bevölkerung. Die Einrichtung des Kulturguts Quellenhof und des Mehrgenerationenhauses Dorflinde sind Beispiele, wie sich Bürger der Herausforderung stellen.
Mehr erfahren2011
Schülerwettbewerb "Bio find ich Kuh-l"
Nachhaltiger Konsum
Im Handel werden immer mehr Bio- oder fair gehandelte Produkte angeboten. Doch welchen "Mehrwert" bietet Bio für Umwelt und Gesellschaft? Und was ist unter einem fairen Umgang mit Mensch, Tier und Natur zu verstehen? Diesen Fragen gehen Schülerinnen und Schüler im Zuge des bundesweiten Wettbewerbs "Bio find ich Kuh-l" unter dem Motto "Bio+Fair - damit erreichen wir mehr!" auf den Grund.
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Cradle to Cradle
Nachhaltiger Konsum
Die gegenwärtige Form des Wirtschaftens verbraucht zu viele natürliche Ressourcen, zu viel wird weggeworfen und zu wenig recycelt. Hier setzt das sogenannte Cradle to Cradle-Konzept an.
Mehr erfahren2011
wagnis eG
Lebenswerte Stadt
Bei der Planung von Wohngebieten werden oft immaterielle Ziele wie die Gewährleistung von gesellschaftlichem Zusammenhalt, die Stiftung kultureller Identität, die Ermöglichung von Partizipation oder Umweltschutz vernachlässigt. Nicht so bei den Projekten der Münchner Wohnbaugenossenschaft wagnis eG. Sie begreift sich sowohl als Wirtschaftsunternehmen als auch als bewohnerorientierte Selbsthilfeeinrichtung, bei der ökologische Aspekte nicht zu kurz kommen.
Mehr erfahren2011
Verbot von Plastiktüten in Italien
Nachhaltiger Konsum
Letztes Jahr verbrauchte jeder Italiener im Durchschnitt etwa eine Plastiktüte pro Tag und damit mehr als jeder andere Europäer. Seit Jahresbeginn verbietet ein neues Umweltschutzgesetz die Vermarktung von Plastiktüten in Italien.
Mehr erfahren2011
Mehr Lebensqualität im Alter
Lebenswerte Stadt
In den kommenden Jahren werden in Deutschland Zahl und Anteil älterer Menschen stark ansteigen. Daher hat die Stadt Arnsberg im Sauerland das Konzept "Mehr Lebensqualität im Alter" entwickelt, bei dem Menschen unterschiedlicher Generationen einander helfen und gemeinsam Projekte durchführen.
Mehr erfahren2010
Frei von CO2 - sei mit dabei
Nachhaltiger Konsum
Durchschnittlich stoßen die Deutschen pro Kopf jährlich mehr als doppelt so viel CO2 aus wie der Durchschnitt der Weltbevölkerung. Um die Erderwärmung langfristig auf unter 2 Grad zu begrenzen, müssen die Emissionen deutlich gedrosselt werden. Deshalb hat die "Klimaregio Bayreuth" die Klimaschutzkampagne "Frei von CO2 - sei mit dabei" ins Leben gerufen. Mit ihrer Hilfe sollen Bürgerinnen und Bürger zu langfristigen klimafreundlichen Verhaltensänderungen angeregt werden.
Mehr erfahren2010
Lebensräume für Jung und Alt
Lebenswerte Stadt
Künftig wird es mehr ältere Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf geben. Da die Leistungsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme zunehmend an finanzielle Grenzen stößt, sind Projekte gefragt, die familiäre und nachbarschaftliche Strukturen stärken und professionelle soziale Dienste ersetzen. Daher hat die Stiftung Liebenau das Konzept der "Lebensräume" entwickelt. Wohnanlagen, in denen verschiedene Generationen miteinander leben und sich gegenseitig helfen.
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Transition Towns
Lebenswerte Stadt
Wie können und wollen wir in einer Welt knapper werdender Rohstoffe, allen voran des Erdöls, des Klimawandels und zunehmender Umweltprobleme leben? Wie kann der Übergang hin zu nachhaltigeren Lebensweisen gestaltet werden? Diese Fragen will das deutschlandweit erste Transition Town Projekt in Berlin Friedrichshain und Kreuzberg beantworten.
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Stromspar-Check
Nachhaltiger Konsum
Steigende Kosten für Strom und Heizung treffen insbesondere einkommensschwache Haushalte. Oft fehlen diesen aber die finanziellen Mittel oder das notwendige Wissen, Energie zu sparen. Daher hat der Caritasverband Frankfurt e.V. das Projekt „Cariteam-Energiesparservice“ entwickelt, bei dem einkommensschwache Haushalte von ehemaligen Langzeitarbeitslosen beraten werden. Das Projekt hilft nicht nur privaten Haushalten und Kommunen, ihre Kosten zu senken, sondern trägt auch zum Klimaschutz bei und erhöht die Chancen von Arbeitslosen, wieder eine Beschäftigung zu finden.
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Orchester des Wandels
Breites Bildungsverständnis
Die Musiker der Staatskapelle Berlin haben die Klimaschutz-Initiative "Orchester des Wandels" gegründet. Damit wollen sie Verantwortung für die Erde übernehmen und zeigen, dass man nicht nur kritisieren, sondern auch handeln kann. Mit einer Reihe von Maßnahmen verbessern sie nicht nur ihre eigene Umweltbilanz, sondern fördern auch Projekte, die das Umwelt- und Kulturbewusstsein der Bevölkerung schärfen und Naturlandschaften in Afrika und Asien schützen.
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Die Brettspiele "Cooling down!" und "Keep Cool"
Breites Bildungsverständnis
Die Risiken des Klimawandels sind abstrakt, da sie uns in den früh industrialisierten Ländern – noch – nicht oder kaum betreffen. Spiele sind ein geeignetes Mittel, Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen die Wechselwirkungen zwischen ihren Konsum- und Lebensweisen und der globalen Erwärmung näher zu bringen. Beispielhaft hierfür sind zwei Brettspiele „Cooling down!“ und „Keep Cool“.
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Globales Lernen
Nachhaltiger Konsum
Was und wie viel die Menschen in den reichen Ländern der Erde konsumieren, beeinflusst auch die ökonomischen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen von Menschen in armen Ländern. Viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene sind sich dessen nicht bewusst. Die Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) stellt Bildungsmaterialien zum "Globalen Lernen" bereit, die die Frage beantworten: "Was habe ich damit zu tun?"
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Prinzessinengarten
Lebenswerte Stadt
Brachflächen wirken in vielen Städten wie Fremdkörper. Durch ihre Umwidmung in urbane Gärten können sie als Erholungsraum dienen, das Stadtklima verbessern, soziale Treffpunkte bilden und kulturelle Aktivitäten fördern. Dies streben auch die Gründer des "Prinzessinnengartens" an. Mit Hilfe mobiler Beete möchten sie möglichst viele Menschen animieren, auch an anderen ungenutzten Orten der Stadt "produktives Grün" zu schaffen.
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Quartier Vauban
Lebenswerte Stadt
Städte in Deutschland müssen vielschichtige ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen meistern. Daher sind innovative Gesamtkonzepte gefragt. Ein gelungenes Beispiel für die Gestaltung eines autoverkehrsarmen, ressourcensparenden, sozial durchmischten Stadtviertels ist das Quartier Vauban in Freiburg, das auf einem ehemaligen Kasernengelände geplant und umgesetzt wurde.
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Nahversorgung auf dem Lande
Lebenswerte Stadt
In vielen Dörfern geben kleine Lebensmittelläden sowie Anbieter alltäglicher Dienstleistungen ihre Geschäfte auf. Ursächlich hierfür ist u.a. die Konkurrenz zum Groß- und Einzelhandel auf der grünen Wiese. Hierdurch verschlechtert sich die Nahversorgung der Anwohner, Dorfkerne veröden und soziale Knotenpunkte gehen verloren. Um dem entgegenzuwirken und die Lebensqualität auf dem Lande zu verbessern, hat der Verein DORV ein Konzept für kleine Dorfzentren entworfen.
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aid-Ernährungsführerschein
Ernährung und Esskultur
Viele Kinder wissen nicht mehr, wie Obst- oder Gemüsesorten heißen, wo sie herkommen oder wie man aus ihnen eine gesunde und schmackhafte Mahlzeit bereitet. Der aid-Infodienst hat deshalb einen Ernährungsführerschein entwickelt, der Kinder der dritten Jahrgangstufe motivieren und befähigen soll, kleine Gerichte eigenhändig zuzubereiten. Bundesweit haben bereits 300.000 Schülerinnen und Schüler den Ernährungsführerschein erhalten.
Mehr erfahren2010
Mobilität im Wandel
Lebenswerte Stadt/Nachhaltiger Konsum
Das Auto ist das liebste Fortbewegungsmittel der Deutschen trotz der negativen Folgen für Natur und Umwelt sowie die eigene Gesundheit. Das Denkwerk Zukunft stellt drei Projekte vor, die zeigen, wie Menschen dazu bewegt werden können, ihr Auto stehen zu lassen und den Weg zum Einkauf, zur Arbeit oder in die Schule zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.
Mehr erfahren2010
Bewusster, nachhaltiger Konsum – und was konsumierst Du?
Nachhaltiger Konsum
Wussten Sie, dass weltweit rund 27.000 Bäume täglich als Toilettenpapier die Toilette runtergespült werden oder dass bei der Tiermast in Deutschland pro Jahr 780 Tonnen Veterinärantibiotika zum Einsatz kommen? Die Stadt Bad Neustadt will in Zusammenarbeit mit dem Biosphären-Reservat Rhön Kinder und Jugendliche für diese Themen sensibilisieren, um ihnen dabei zu helfen ein verantwortungsbewusstes Konsumverhalten zu entwickeln.
Mehr erfahren2010
Weniger ist Zukunft
Lebenswerte Stadt
Seit Anfang der 1990er Jahre sinkt die Einwohnerzahl der Stadt Wanzleben in Sachsen-Anhalt. Zurück bleiben leere Wohnungen und Brachflächen. Die Wirtschaft stagniert. Dieser – auf den ersten Blick – negativen Entwicklung begegnet die Stadt, indem sie auf qualitative Wachstumsziele setzt: Urbane Lebensqualität wird künftig an sozialen, ökologischen, kulturellen und ästhetischen Qualitäten gemessen und nicht länger am Wachstum von Bevölkerung, Bauten und Flächenverbrauch.
Mehr erfahren2010
Pflegebegleiter
Lebenswerte Stadt
In Deutschland werden derzeit über zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in der Familie versorgt - über 70 Prozent davon ohne professionelle Hilfe. Für viele pflegende Angehörige ist dies eine große psychische und physische Belastung. Seit 2004 leisten ihnen sogenannte freiwillige "Pflegebegleiter" qualifiziert Beistand, geben ihnen wichtige Informationen über professionelle Hilfe und verhindern, dass die Pflegenden gesellschaftlich isoliert werden.
Mehr erfahren2010
Ich bin meine Zukunft!
Breites Bildungsverständnis
Damit die Lebensgrundlagen der Menschheit auch in Zukunft gesichert sind, muss jeder einzelne verantwortungsvoll mit Ressourcen, Umwelt und Mitmenschen umgehen. Dies wird aufgrund der gestiegenen Komplexität von Wirtschaft und Gesellschaft immer schwieriger. Um Schülerinnen und Schülern im Umgang mit den wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu helfen, wurde das Bildungskonzept „Ich bin meine Zukunft! - Die Gestaltung der Lebenslage“ entwickelt.
Mehr erfahren2010
Holz für Ökonomie und Klimaschutz
Erneuerbare Energien
Regionale regenerative Energieversorgung ist ein viel versprechender Weg, Energiekosten zu reduzieren und zum Klimaschutz beizutragen. Diese Strategie verfolgt auch der Landkreises Schwalm-Eder. Unter anderem durch die Umstellung von Erdgas- und Heizöl- auf Holzhackschnitzelheizungen konnte der Landkreis in den letzten zwölf Jahren die Treibhausgasemissionen seiner öffentlichen Gebäude um 70 Prozent reduzieren und die jährlichen Energieausgaben um 1,39 Millionen Euro senken.
Mehr erfahren2010
Interkulturelle Gärten
Vertieftes Naturverständnis
Interkulturelle Gärten sind ein Beispiel dafür, wie gesellschaftliche, ökologische und ökonomische Ziel im Rahmen eines Projektes erfüllt werden können.
In über 60 Städten Deutschlands und in anderen europäischen Ländern gibt es Interkulturelle Gärten. Sie werden häufig auf innerstädtischen Brachflächen angelegt, und stehen Bürgern aller Schichten und Kulturen offen.
2010
Umweltnetz München-Ost
Nachhaltiger Konsum
Nur vier Prozent der Deutschen engagieren sich ehrenamtlich im Umwelt- und Naturschutz. Zu ihnen zählen die Mitwirkenden des Umweltnetzes München-Ost. Die Initiative hat einen beispielhaften Weg gefunden, Umweltschutz mit sozialen Belangen zu verbinden.
Mehr erfahren2009
Powerado
Breites Bildungsverständnis/Nachhaltiger Konsum
Schulbildung zum Thema Nachhaltigkeit spielt beim Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft eine Schlüsselrolle. Oft mangelt es in der Praxis jedoch an Kenntnissen und/oder Unterrichtsmaterialien. Das Verbundforschungsprojekt „Erlebniswelt Erneuerbare Energien: powerado“, das vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) koordiniert wird, hat eine Vielzahl innovativer Lernmethoden zum Thema Erneuerbare Energien für unterschiedliche Alters- und Bildungsstufen entwickelt.
Mehr erfahren2009
Ein Quadratkilometer Bildung
Breites Bildungsverständnis
Ein Quadratkilometer Bildung vernetzt Kitas und Schulen verschiedener Bildungsstufen, um eine flächendeckende, biographie-begleitende Förderung von Kindern zu ermöglichen. Damit folgt das Projekt dem Motto: „Kein Kind, kein Jugendlicher geht verloren“. Im Modell-Quadratkilometer in Berlin Neukölln sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen.
Mehr erfahren2009
Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser
Lebenswerte Stadt
"Bienenstöcke der Gesellschaft" nennt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die von ihr initiierten Mehrgenerationenhäuser. Diese sind nicht nur offene Nachbarschaftstreffpunkte für jung und alt, sondern stärken über ehrenamtliche familienorientierte Dienste auch die Hilfe zur Selbsthilfe und Sozialkompetenzen.
Mehr erfahren2009
Musikunterricht für ein erfülltes Leben
Musische Erziehung
Musik und Kunst spielen in der schulischen Ausbildung oft eine untergeordnete Rolle. Dabei sind die positiven Wirkungen des Spielens eines Musikinstruments auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wissenschaftlich belegt. Kreativität, Konzentration und Teamfähigkeit, um nur einiges Wenige zu benennen, werden dadurch aktiv gefördert. Eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität in München kommt gar zu dem Schluss: "Musische Ausbildung ist der ideale Start in ein erfülltes Leben".
Mehr erfahren2009
Nachhaltigkeit lernen
Breites Bildungsverständnis
Kinder und Jugendliche interessieren sich zunehmend für die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit: 69 Prozent der deutschen und 70 Prozent der österreichischen 14- bis 18-Jährigen wollen mehr über den Klimawandel oder die Bekämpfung der globalen Armut wissen. Daher integrieren immer mehr Schulen das Thema „Nachhaltige Entwicklung“ in ihren Lehrplan. Beispielhaft ist das Alexander von Humboldt-Gymnasium in Hamburg.
Mehr erfahren2009
Konsum Global: Die alternative Stadtführung
Nachhaltiger Konsum
Mein T-Shirt kommt aus Pakistan und ist trotzdem billiger als ein Ticket für den ÖPNV? Was hat mein Handy mit dem Bürgerkrieg im Kongo zu tun? Auf den „KonsuMensch“-Stadtführungen werden u.a. diese Fragen beantwortet. Mittels interaktiver, spielerischer Methoden wird gezeigt, dass unser Konsumverhalten beträchtliche ökologische und soziale Auswirkungen haben kann.
Mehr erfahren2009
Mehr Demokratie durch soziales Engagement
Breites Bildungsverständnis
Immer weniger Jungendliche interessieren sich für gesellschaftliche und politische Zusammenhänge. Mit der Initiative "Service-Learning – Lernen durch Engagement" will die Freudenberg Stiftung im Rahmen ihres Schwerpunktes "Demokratische Kultur in Schule und Gemeinde" soziale Verantwortung und Demokratieverständnis von Kindern und Jugendlichen stärken.
Mehr erfahren2009
Plant for the Planet
Vertieftes Naturverständnis
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Viel wird darüber diskutiert, aber nur Wenige handeln. Die Schülerinitiative „Plant for the Planet“ geht hier mit gutem Beispiel voran.
Mehr erfahren2009
Kultur.Forscher!
Breites Bildungsverständnis
Unterstützt von der PwC-Stiftung Jugend-Bildung-Kultur und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gehen an bundesweit 24 Schulen Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Lehrern und außerschulischen Partnern den alltäglichen Phänomen ihrer Lebenswelt auf den Grund.
Mehr erfahren2009
Nationalpark Eifel für Kinder
Vertieftes Naturverständnis
Der Nationalpark Eifel bietet Kindern und Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten, die Natur zu entdecken, schätzen zu lernen und ihre Geheimnisse zu ergründen.
Mehr erfahren2009
Lichtpunkte – Benachteiligte Kinder stärken
Breites Bildungsverständnis
Mit dem Programm Lichtpunkte unterstützen die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die debitel AG bundesweit 27 Projekte und Initiativen, in denen sich Bürger dafür einsetzen, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche eine Chance bekommen.
Mehr erfahren2009
Der Nachhaltige Warenkorb
Nachhaltiger Konsum
Häufig sind Verbraucher, die sich ökologisch und sozial nachhaltig und fair verhalten wollen, angesichts der Vielzahl von Produkten und täglichen Kaufentscheidungen überfordert. Deswegen hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) den Nachhaltigen Warenkorb erstellen lassen.
Mehr erfahren2009
Gemeinschaftlich Wohnen eG
Lebenswerte Stadt
In der Genossenschaft Gemeinschaftlich Wohnen eG haben sich Menschen zusammengefunden, die sich ein anderes Wohnen in der Stadt wünschen – weniger anonym, weniger vereinzelt, weniger fremdbestimmt.
Mehr erfahren2009
KLIMAschutz macht Schule
Breites Bildungsverständnis
KLIMAschutz macht Schule ist ein Energie- und Abfallsparprojekt an Schulen und Kitas in Münster. Jede beteiligte Bildungseinrichtung gründet eine „Energie-AG“ be-stehend aus dem Schulleiter, Lehrern, Schülern, dem Hausmeister und interessierten Eltern. Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, Quellen der Verschwendung aufzudecken und Vorschläge zu unterbreiten, wie der Energieverbrauch und das Abfallaufkommen reduziert werden können.
Mehr erfahren2009
(M)eine Stunde für Wuppertal
Lebenswerte Stadt
"Wenn jeder Wuppertaler sich eine Stunde Zeit nehmen würde, um etwas für seine Stadt zu tun, dann hätten wir mehr als 300.000 Stunden, um unsere Stadt schöner und lebenswerter zu machen."
Mehr erfahren2009
Wissenshunger
Ernährung und Esskultur
Beim iPod hören, Game Boy spielen, dem Verschicken einer „SMS“ oder Runterla-den eines neuen Klingeltons wird schnell noch ein Stück Fertigpizza, ein Burger oder etwas Süßkram verputzt. Oder es wird auch gar nichts gegessen. So oder so ähnlich verbringen viele Schüler ihre Mittagspausen.
Mehr erfahren2009
Tierschutz auf dem Teller
Ernährung und Esskultur
Qualität, Genuss und ein respektvoller Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, den Tie-ren, sind die Leitgedanken von „Tierschutz auf dem Teller“.
Mehr erfahren2009
Schulfach Glück
Breites Bildungsverständnis
Dass Schule unglücklich macht, wollte Ernst Fritz-Schubert, Direktor der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg, nicht weiter akzeptieren. Er führte das Fach „Glück“ ein und entwickelte gemeinsam mit Experten aus verschiedenen Bereichen einen konkreten Lehrplan.
Mehr erfahren2009
Soziale Stadt
Lebenswerte Stadt
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat 1999 das Programm „Soziale Stadt“ ins Leben gerufen. Mit einem integrativen Ansatz der umfassenden Quartiersentwicklung soll die Lebens- und Wohnsituation der Stadtteilbewohner verbessert werden. Hierzu soll neben Sanierungsmaßnahmen, Aufwertungen des öffentlichen Raumes und beschäftigungspolitischen Programmen vor allem auch die Bevölkerung selbst beitragen.
Mehr erfahren2009
NABU: Best Practice im Städtebau
Lebenswerte Stadt
Unter dem Motto „zukunftsfähige Städte brauchen Vorbilder aus der städtebaulichen Praxis“ hat der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) die Linksammlung „Best Practice im Städtebau“ zusammengestellt.
Mehr erfahren2009
Ökostadt
Lebenswerte Stadt
Mit der Weiterentwicklung der „Ökostadt“-Idee will das Wiener Institut für ökologische Stadtentwicklung eine Alternative zu dem durch Umweltbelastungen beeinträchtigten Stadtleben aufzeigen.
Mehr erfahren2009
Schule in Bewegung
Ernährung und Esskultur
In Deutschland sind immer mehr Kinder essgestört, übergewichtig, untergewichtig oder haben gesundheitliche oder motorische Defizite. Mit dem Projekt „Schule in Bewegung“ will der gemeinnützige Verein BildungsCent e.V. dazu beitragen, dass sich Schüler mehr bewegen und gesünder ernähren.
Mehr erfahren2008
Kultur macht Schule
Musische Erziehung
Kinder und Jugendliche brauchen heute angesichts der sozialen und technischen Herausforderungen mehr denn je Bildungsangebote, in denen sie ihre kreativen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln. „Kultur macht Schule“ ist eine Initiative der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ).
Mehr erfahren2008
Das Cittàslow Netzwerk
Lebenswerte Stadt
„Cittàslow“ ist ein internationales Netzwerk kleiner und mittelgroßer Städte, die sich zu einer ökologisch, sozial, kulturell und wirtschaftlich nachhaltigen Stadtentwicklung verpflichtet haben. Weltweit tragen heute rund 85 Städte die Bezeichnung Cittàslow bzw. Slow City.
Mehr erfahren2008
Slow Food
Ernährung und Esskultur
Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.
Mehr erfahren2008
Hartz-IV-Kochkurse
Ernährung und Esskultur
Dass gutes Essen kein teures Privileg sein muss, zeigt Oliver Schneider, Koch und Inhaber des Frankfurter Restaurants „Oliver’s Art Cuisine“. In Kochkursen können Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und alle anderen, die mit einem geringen Budget haushalten müssen, lernen, wie aus frischen Zutaten preiswerte Menüs gezaubert werden.
Mehr erfahren2008
Jedem Kind ein Instrument
Musische Erziehung
Mit dem Programm „Jedem Kind ein Instrument“ will die gleichnamige Stiftung allen Grundschulkindern im Ruhrgebiet ermöglichen, ein Musikinstrument zu erlernen.
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